Mission

Das German Academic International Network (GAIN) ist das Netzwerk für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Nordamerika tätig sind. Mit einem vielfältigen Programm unterstützen wir sie seit 2003 bei der Kontaktpflege zu deutschen Wissenschaftseinrichtungen, bereiten sie auf die Rückkehr an den Forschungsstandort Deutschland vor und helfen ihre Interessen gegenüber den politischen Entscheidern zu artikulieren.

Informieren

Durch Beratungs- und Förderangebote informieren wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über berufliche Chancen in Deutschland und vermitteln Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern. In unserem Newsletter und auf der Website weisen wir regelmäßig auf aktuelle wissenschaftspolitische Entwicklungen und relevante Ausschreibungen hin. Damit wollen wir sicherstellen, dass die im Ausland erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse optimal in Deutschland eingesetzt werden.

Vernetzen

Wir vernetzen deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untereinander und mit Arbeitgebern in Forschung und Wirtschaft. Darüber hinaus bieten wir GAIN-Mitgliedern wichtige Informationen bei der Gründung eines eigenen Unternehmens und stellen Kontakte zu deutschen Gründern, Managern und Investoren her.

Karriere gestalten

Wir versorgen Forschende mit dem Handwerkszeug, mit dem sie ihre Karriere aktiv gestaltet können. Expertinnen und Experten aus der deutschen Wissenschaft und Wirtschaft stehen mit Expertise und Best Practices ebenso zur Seite wie die fachspezifischen und regionalen Peers. Ein zentraler Bestandteil des Angebots ist die jährliche Tagung, die abwechselnd in San Francisco und Boston mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Forschung, Wirtschaft und Politik, stattfindet. Auf lokaler Ebene gehören Veranstaltungen wie Stammtische, Karrieremessen und Workshops dazu.

Gründungsmitglieder und Partner

GAIN ist eine Gemeinschaftsinitiative der Alexander von Humboldt-Stiftung, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und der Deutschen Forschungsgemeinschaft und wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Fraunhofer Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Leibniz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft, die Hochschulrektorenkonferenz, die Studienstiftung des deutschen Volkes e.V. und die Deutsche Krebshilfe e.V. sind assoziierte Mitglieder. Weitere Kooperationspartner aus Wissenschaft, Industrie und Politik unterstützen uns regelmäßig bei unserer Arbeit.