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GAIN Newsletter --September 16th, 2005 |
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Subject:
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GAIN Newsletter --September 16th, 2005
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Posted by:
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katja
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Date Posted:
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9/16/05
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The German Academic International Network
* GAIN NEWSLETTER *
Issue 16, September 2005
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INSIDE GAIN
* Editorial
* GAIN besucht die Westkueste: Wissenschaftlertreffen in San Diego
* GAIN-Mitglied bietet Katrina-Opfern eine Unterkunft
NEWS
* BMBF gibt Premieren-Millionen fuer Exzellenzinitiative frei
* "Pro Science": Deutsche Auslandswissenschaftler starten Initiative
* DFG beginnt Sonderfoerderung klinischer Forschung
* Hochschulausgaben stiegen 2003 um 0,9 Prozent
OPPORTUNITIES
* "ExistGo-Bio": Foerderung fuer BioTech-Forscherteams
* EURYI Awards fuer den wissenschaftlichen Nachwuchs
* Neues Stipendienprogramm von DAAD und BMBF
* Lichtenberg-Professuren der VolkswagenStiftung
QUICK & USEFUL
* Primer: Bundestagswahl 2005 und Hoehere Bildung
* Datenbank von Postdoc-Organisationen in den USA
* Vergleich: BioTech-Karrieren in Europa vs. USA
* Neuer EU-Newsletter: Europe4Researchers
* Zu Gast in Harvard: Fulbright Academy of Science & Technology
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INSIDE GAIN
* Editorial
Liebe GAIN-Community,
der September 2005 steht im Zeichen einer ganzen Reihe wichtiger Grossereignisse. In Deutschland kommt es zur vorgezogenen Bundestagswahl, die im Falle des sich anbahnenden Regierungswechsels Folgen fuer die Bildungspolitik haben duerfte. Auf der anderen Seite des Atlantiks hat der Hurrikan Katrina ein Desaster im US-Sueden hinterlassen; ein GAIN-Mitglied aus Texas hat sich spontan bereit erklaert, Katrina-Opfern mit einer Unterkunft auszuhelfen. Und: In San Diego fand die jaehrliche Konferenz deutscher Stipendiaten in Nordamerika statt. GAIN war, wie jedes Jahr, massgeblich beteiligt. Wir berichten fuer Sie im vorliegenden September-Newsletter aus San Diego!
Weniger "gross", aber auch ein "Ereignis" ist die Rueckkehr von GAINs Projektleiterin Katja Simons auf ihren angestammten Platz. Damit geht meine Zeit bei GAIN zu Ende. Ich moechte mich fuer unzaehlige Emails und die gute Zusammenarbeit bei der GAIN-Community bedanken und wuensche Ihnen und Euch allen viel Glueck und Spass bei der akademischen Karriere, aber natuerlich auch darueber hinaus. Bleiben Sie GAIN gewogen!
Und damit wuensche ich eine interessante Lektuere:
Ihr Christian Schwalb
schwalb@daad.org
* GAIN besucht die Westkueste: Wissenschaftlertreffen in San Diego
150 deutsche Nachwuchswissenschaftler sind Anfang September dem Ruf von GAIN, DAAD, DFG, AvH und GSO gefolgt und zum grossen Stipendiatentreffen nach San Diego gekommen. Das Rahmenthema der Konferenz lautete "Perspektiven des Wissenschaftsstandortes Deutschland". Damit standen zwangslaeufig auch die Karriereperspektiven der Nachwuchswissenschaftler in Deutschland im Mittelpunkt. Der Tenor der Wissenschaftler: Deutschland veraendert sich, aber nicht schnell genug! Man wuerde am liebsten schon heute Bedingungen vorfinden, die eine Rueckkehr nach Europa erleichtern. Ernst-Ludwig Winnacker, Praesident der DFG, der wie DAAD-Vize-Praesident Max Huber schon zum fuenften Mal an der Tagung teilnahm, hatte wie andere Redner eine optimistische Botschaft aus Deutschland mitgebracht: Die neue Exzellenzinitiative werde Tausende von Stellen fuer Nachwuchswissenschaftler schaffen. Auf europaeischer Ebene biete der Europaeische Forschungsraum immer bessere Bedingungen fuer Mobilitaet. GAIN-Projektleiterin Katja Simons hat einen Erfahrungsbericht ueber die Tagung von San Diego verfasst: "Ein Koffer voll Optimismus" findet sich auf den Seiten des DAAD-Magazins: http://www.daad-magazin.de/04813/index.html
* GAIN-Mitglied bietet Katrina-Opfern eine Unterkunft
Ein Mitglied der GAIN-Community aus Austin, Texas, hat sich angesichts der Berichte ueber die katastrophalen Schaeden nach dem Hurrikan Katrina bei GAIN gemeldet und Opfern eine Unterkunft angeboten. Knut Graf, der vor zehn Jahren mit einem DAAD-Stipendium in die USA kam, bot spontan das Gaestezimmer seines Hauses als temporaere Bleibe an. Er koenne dort bis zu drei Studenten oder andere Katrina-Opfer unterbringen, erklaerte Graf, der bei den Bildern vom Superdome in New Orleans sofort zum Telefon griff. Der Designer war waehrend seines Studiums von Stuttgart nach Austin gewechselt. Seit 1997 arbeitet er dort bei Frogdesign, einem Unternehmen, das in den Bereichen Produkt Design und Digital Media aktiv ist. Sollten wir ueber diesen Newsletter Betroffene oder aber Menschen erreichen, die Betroffene kennen: Bitte melden Sie sich bei GAIN, wir geben gerne die Kontaktdaten von Knut Graf weiter!
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NEWS
* BMBF gibt Premieren-Millionen fuer Exzellenzinitiative frei
Der Bund hat die ersten 714 Mio. Euro fuer die Exzellenzinitiative frei gemacht. Die DFG und der Wissenschaftsrat erhielten entsprechende Bewilligungen des Bundesministeriums fuer Bildung und Forschung (BMBF) fuer das Programm, das den Forschungsstandort Deutschland international staerken will. Der Bund uebernimmt damit 75% des Foerdervolumens. Nachdem eine Jury die Sieger des Wettbewerbs um Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Spitzenuniversitaeten bestimmt hat, werden die Laender, in denen diese Einrichtungen ihren Sitz haben, 25% der Foerderung bereit stellen, insgesamt 238 Mio. Euro. Nachdem ueber 400 Interessensbekundungen von Universitaeten fuer den Wettbewerb eingegangen sind, sammeln DFG und Wissenschaftsrat jetzt die Antragskizzen, die dann zu einer Auswahl einzelner Universitaeten fuehren. Die Foerderentscheidungen werden im Herbst 2006 bekannt gegeben. Fuer Mai 2006 ist die zweite Ausschreibungsrunde geplant.
* "Pro Science": Deutsche Auslandswissenschaftler starten Initiative
Ueber 70 deutsche Nachwuchswissenschaftler an fuehrenden auslaendischen Universitaeten wie Cambridge, Yale, Princeton, Stanford und am MIT haben gemeinsam mit dem Magazin "karriere" eine Initiative zur Verbesserung der Lehr- und Forschungsbedingungen in Deutschland gestartet. In einem Manifest "Pro Science", das nach der Bundestagswahl der neuen Bundesregierung uebergeben werden soll, fordern die 76 Erstunterzeichner u.a. eine leistungsgerechte Foerderung von Forschung, bessere Karriereaussichten fuer Nachwuchsforscher und international offene Bewerbungsverfahren. Zu den Initiatoren zaehlen unter anderem Martin Wikelski, Associate Professor in Princeton, Hans Hofmann, Forscher am Center for Genomics Research in Harvard sowie Christine Mehring und Bjoern Ewald, beide in Yale. Anlass der Initiative ist der anhaltende Verlust von Jung-Wissenschaftlern ans Ausland. Vier der fuenf letzten deutschen Nobelpreistraeger forschen in den USA. Jeder siebte Ex-Stipendiat der DFG, die deutsche Top-Wissenschaftler im Ausland foerdert, kehrt nicht zurueck, so "karriere". Den kompletten Artikel macht das Magazin nach seinem Erscheinen auch im Internet verfuegbar. Ein Vorabdruck findet sich hier: www.karriere.de/pro-science
* DFG beginnt Sonderfoerderung klinischer Forschung
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft nimmt im Rahmen des vor zwei Jahren erstmals ausgeschriebenen Sonderprogramms die Foerderung der ersten Klinischen Studien auf. Das Programm, das die DFG zusammen mit dem BMBF aufgelegt hat, zielt darauf ab, die patientenorientierte klinische Forschung in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Insgesamt jeweils fuenf Mio. Euro jaehrlich stellen DFG und BMBF bis 2008 zunaechst bereit, um das Know-how deutscher Universitaetskliniken zur Planung und Durchfuehrung Klinischer Studien auf internationales Niveau zu heben. Gezielt gefoerdert werden u.a. pharmakologische, aber auch diagnostische und nicht-pharmakologische Therapieverfahren. Einzelheiten hier: http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2005/presse_2005_58.html
* Hochschulausgaben stiegen 2003 um 0,9 Prozent
Die oeffentlichen und privaten Hochschulen in Deutschland gaben im Jahr 2003 insgesamt 30,6 Mrd. Euro aus. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, erhoehten sich die Hochschulausgaben damit gegenueber 2002 um 0,9%. Im gleichen Zeitraum stiegen die Studierendenzahlen um 4,2%. Mit ueber 18 Mrd. Euro waren die Personal-Aufwendungen im Jahr 2003 der groeßte Ausgabeposten der Hochschulen. Den Ausgaben der Hochschulen standen in 2003 Einnahmen in Hoehe von 13,6 Mrd. Euro gegenueber. Das entspricht einem Plus von 4,3%. Der weitaus groesste Teil davon wurde durch Entgelte fuer Krankenbehandlungen in den medizinischen Einrichtungen erzielt. Darueber hinaus warben die Hochschulen 3,4 Mrd. Euro an Drittmitteln ein, Tedenz steigend. Zahlenmaterial findet sich beim Statistischen Bundesamt: http://www.destatis.de/shop
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OPPORTUNITIES
* "ExistGo-Bio": Foerderung fuer BioTech-Forscherteams
Das BMBF foerdert gruendungsbereite Forscherteams aus der Biotechnologie in den kommenden zehn Jahren mit 150 Mio. Euro. Sie sollen durch den Wettbewerb "ExistGo-Bio" neue Verfahren in den Biowissenschaften entwickeln und dann deren kommerzielle Verwertung vorbereiten. Bundesforschungsministerin Bulmahn verspricht sich davon Firmengruendungen, die zu einem Beschaeftigungsmotor fuer Deutschland werden koennen. Unter der Dachmarke "ExistGo" sollen mittelfristig auch Wissenschaftler anderer Fachrichtungen auf Ausgruendungen vorbereit werden. Die vorliegende Ausschreibung richtet sich an hochqualifizierte Nachwuchskraefte aus dem In- und Ausland, die bereits mehrjaehrige Erfahrungen bei Forschung und Entwicklung in Unternehmen oder Kliniken gesammelt haben. Hierin eingeschlossen sind ausdruecklich Projekte, die Antragsteller aus laufenden oder kuerzlich abgeschlossenen Vorhaben aus der Grundlagenforschung (z.B. Emmy-Noether-Programm der DFG etc.) entwickelt haben. Weitere Informationen sind erhaeltlich unter: http://www.fz-juelich.de/ptj/ExistGo-Bio
* EURYI Awards fuer den wissenschaftlichen Nachwuchs
Das Programm European Young Investigator (EURYI) schreibt zum dritten Mal seine Preise zur Foerderung des exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses aus aller Welt aus. In Deutschland ist die DFG fuer das Programm zustaendig. Ziel des EURYI Awards ist es, den Karriereweg der naechsten Generation fuehrender Forscher zu unterstuetzen und zugleich die Attraktivitaet des europaeischen Forschungsraums im internationalen Wettbewerb nachhaltig zu erhoehen. Ein EURYI Award soll Nachwuchswissenschaftlern die Gelegenheit geben, in Europa eine eigene Gruppe aufzubauen. Die Foerderung fuer einen Zeitraum von fuenf Jahren umfasst sowohl die Finanzierung der Stelle des Gruppenleiters als auch die einer Nachwuchsgruppe (mit zwei bis drei Projektstellen fuer Doktoranden beziehungsweise Postdoktoranden). Vor dem Hintergrund des unterschiedlichen Promotionsalters in den einzelnen europaeischen Laendern gibt es keine Altersgrenze. Die Ausschreibung ist hier abrufbar: www.dfg.de/euryi_award
* Neues Stipendienprogramm von DAAD und BMBF
Der Deutsche Akademische Austausch Dienst und das BMBF legen ein neues Stipendienprogramm fuer Postdoktoranden im Bereich "Moderne Anwendungen der Biotechnologie" auf. Erwartet werden Themenstellungen mit hohem Innovationspotenzial aus der medizinischen, technischen und landwirtschaftlichen Biotechnologie und den Molekularen Lebenswissenschaften. Bewerbungsvoraussetzung ist der Abschluss der Promotion innerhalb der letzten drei Jahre zum Zeitpunkt der Bewerbung und nachweisbare Englischkenntnisse. Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember: http://www.daad.de/ausland/de/3.4.2.57.html
* Lichtenberg-Professuren der VolkswagenStiftung
Die VolkswagenStiftung hat eine Aufforderung zur Foerderung von so genannten Lichtenberg Professuren veroeffentlicht. Bei dem Programm geht es um zehn bis zwoelf Professuren an deutschen Hochschulen. Angesprochen sind Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler, Natur - und Ingenieurswissenschaftler sowie Mediziner. Nach einer Bewilligung erfolgt eine fuenfjaehrige Foerderung mit bis zu 1,5 Mio. Euro pro Professur, abhaengig von den Erfordernissen des jeweiligen Fachgebietes und den individuellen Voraussetzungen der Bewerber. Voraussetzungen fuer die Antragsstellung sind: Bewerber fuer die W1 Professur sollten nicht aelter als 35 Jahre sein und mindestens ueber eine zweijaehrige Berufserfahrung nach der Promotion verfuegen. Von Kandidaten fuer die W2 Professur wird eine laengere Berufserfahrung gefordert. Bewerber um die W3 Professur sollten bis Mitte 40 Jahre alt und international ausgewiesen sein. Bewerbungen werden ausschließlich aus dem Ausland entgegen genommen. Mehr unter: http://www.volkswagenstiftung.de/index.html
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QUICK & USEFUL
* Primer: Bundestagswahl 2005 und Hoehere Bildung
Die Deutsche Welle stellt auf ihren Webseiten einen Primer zur Bundestagswahl im September und moeglichen Folgewirkungen auf die zukuenftige Ausgestaltung der Hoeheren Bildung in Deutschland zur Verfuegung. Die CDU beispielsweise hat bereits angekuendigt, im Falle eines Wahlssiegs die Zustaendigkeiten in der Bildungspolitik neu zu regeln. Die Verantwortlichkeiten koennten dann komplett an die Bundeslaender uebergehen. Die Standpunkte der verschiedenen Parteien zur Hochschulpolitik etc. finden sich bei der DW: http://www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1659339,00.html
* Datenbank von Postdoc-Organisationen in den USA
Die National Postdoctoral Association (NPA) macht auf ihrer Website eine neue Online-Datenbank verfuegbar, die eine Uebersicht ueber die aktuelle Verbreitung und Verteilung der Postdocs an US-Institutionen gibt. Die Datenbank enthaelt u.a. die Zahl der PostDocs an den verschiedenen Standorten und Links zu den jeweiligen Websites der Institutionen. Die Datenbank laesst sich hier einsehen: http://www.nationalpostdoc.org/for_postdocs/PDOPDADatabase
* Vergleich: BioTech-Karrieren in Europa vs. USA
Das Online-Magazin Next Wave hat seine juengste Sonderausgabe dem Thema "Globale BioTech-Karrieren" gewidmet. Einige Artikel befassen sich mit den entsprechenden Arbeitsmaerkten in Europa und in den USA und stellen Vergleiche an: Wo gibt es bessere Moeglichkeiten fuer Bewerber auf beiden Seiten des Atlantiks? Was bedeutet die Globalisierung fuer nachwachsende BioTech-Wissenschaftler? Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass der US-Markt nach der vollzogenen Globalisierung sehr gut dasteht, waehrend die Europaer aufholen und auf einem guten Weg sind. Next Wave, das eine Publikation von "Science" ist, macht die Artikel hier verfuegbar: http://nextwave.sciencemag.org/cgi/content/full/2005/09/08/1
* Neuer EU-Newsletter: Europe4Researchers
Das European Researcher's Mobility Portal der EU legt einen neuen Newsletter auf, das Karrieren in der europaeischen Forschung beleuchtet. Die Premieren-Ausgabe befasst sich u.a. mit der Vereinfachung der Visa-Erteilung fuer Forscher aus Drittlaendern, mit der Europa einen weiteren Schritt auf dem Weg zur weltweit groessten "Brain Factory" machen will. Ein weiteres Thema ist die "Europaeische Charta fuer Wissenschaftler", die jedem EU-Forscher grenzueberschreitend die selben Rechte und Pflichten einraeumt. Der Newsletter findet sich hier: http://europa.eu.int/eracareers/index_en.cfm?l1=16&l2=1&newsletter=01_00
* Zu Gast in Harvard: Fulbright Academy of Science & Technology
Nicht nur Fulbrighter will die Fulbright Academy of Science & Technology (FAST) ansprechen, ein relativ junges Netzwerk von Entscheidern aus den Bereichen Wissenschaft und Technologie. Die Organisation mit Sitz in Cape Elizabeth, ME, gibt einen Newsletter heraus, der sich aktuellen Entwicklungen in der Wissenschaft verschreibt. Interessenten aus dem Grossraum Boston haben Gelegenheit zum Networking mit FAST bei einem Dinner am Rande der so genannten "Ig Nobel Prize Ceremony" an der Harvard University im Oktober: www.FulbrightAcademy.org
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