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GAIN Newsletter -- June 03rd, 2005
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Subject: GAIN Newsletter -- June 03rd, 2005
Posted by: katja
Date Posted: 6/3/05
The German Academic International Network
* GAIN NEWSLETTER *
Issue 13, June 2005

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INSIDE GAIN
* Editorial
* "Brain-GAIN" am Bodensee

NEWS
* Exzellenzinitiative: Noch vor der Bundestagswahl?
* Europas Top-Unis legen Forschungs-Papier vor
* Deutschland: Bei Nachwuchswissenschaftlern immer beliebter
* Gute Noten fuer deutsche Wissenschaftler

OPPORTUNITIES
* Stifterverband schreibt 14 Stiftungsjuniorprofessuren aus
* DFG baut Foerderung von Graduiertenkollegs aus
* EMBO-Langzeitstipendien fuer Postdocs
* Premieren-Ausschreibung der Nuesslein-Volhard-Stiftung
* Nanotechnologie-Kongress: Call for Participation

QUICK & USEFUL
* Neues EU-Projekt: Researchers in Europe 2005
* EU-Plattform fuer Wissenschaftlerinnen geht online
* CHE und ZEIT praesentieren neues Hochschulranking
* "Battle for the Brains": Veranstaltung der Zeit-Stiftung
* "Germany - A Sense-sational Experience" in New York


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INSIDE GAIN

* Editorial

Liebe GAIN-Community,

nach der Wahl ist vor der Wahl, das ist das ueberraschende Ergebnis der Landtagswahl von NRW. Nach dem Verlust eines weiteren Bundeslands fuer Rot-Gruen hat die Bundesregierung vorgezogene Neuwahlen ausgerufen. Damit geriet auch das lang geplante Grossprojekt Exzellenzinitiative wieder auf die lange Bank - so sah es jedenfalls zuerst aus. Mittlerweile aber kristallisiert sich der politische Wille heraus, das Programm noch vor der Bundestagswahl im Herbst anzuschieben. Die Union haelt offenbar trotz der Aussicht auf einen Regierungswechsel in Berlin an der Exzellenzinitiative fest, und damit stehen die Zeichen gar nicht schlecht, dass die Foerderung der deutschen Hochschulen am 23. Juni auf der Ministerpraesidentenkonferenz in Berlin verabschiedet wird.

Der vorliegende Newsletter beschaeftigt sich ausserdem mit Fortschritten des Forschungs- und Wissenschafts-Standorts Deutschland im Wettbewerb um die besten Forscher und stellt das neueste CHE-Hochschulranking vor. Dazu haben wir wie gewohnt aktuelle Ausschreibungen fuer Sie zusammen gestellt!

Vor-sommerliche Gruesse aus New York:

Ihr Christian Schwalb
schwalb@daad.org


* "Brain-GAIN" am Bodensee

GAIN wird im Juni acht deutsche Nachwuchs-Wissenschaftler aus Nordamerika zur 55. "Lindauer Nobelpreistraeger-Tagung" an den Bodensee schicken! Die Veranstalter der renommierten Tagung honorierten die allesamt ueberdurchschnittlichen bei GAIN eingegangenen Bewerbungen und stockte die Zahl der Teilnehmer-Slots in letzter Minute um drei weitere Plaetze auf. Einzelheiten zur Veranstaltung vom 26. Juni bis 1. Juli inklusive vieler Vortraege finden sich auf der Website von Lindau, www.lindau-nobel.de. Und das sind die GAIN-Nominees fuer Lindau 2005:

Ara Schorscher-Petcu - McGill University, Montreal
Tobias Golling - Lawrence Berkeley National Laboratory, Berkeley
Daniel Rolles - Lawrence Berkeley National Laboratory, Berkeley
Marcus Opp - University of Chicago
Christine Vogel - University of Texas at Austin
Jan Pollmann - University of Colorado, Boulder
Matthias Schillinger - University of Central Florida, Orlando
Boris Albers - Yale University, New Haven

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NEWS

* Exzellenzinitiative: Noch vor der Bundestagswahl?

Auch nach der Entscheidung fuer Neuwahlen in Deutschland verdichten sich die Anzeichen fuer eine Einigung in der Auseinandersetzung um die Exzellenzinitiative noch in den naechsten Wochen. Zumindest ein Teil der Unionslaender sei bereit, noch vor der Bundestagswahl im Herbst gruenes Licht fuer das lange verhandelte Programm zur Foerderung der deutschen Hochschulen zu geben, sagten die beiden CDU- Ministerpraesidenten Althaus (Thueringen) und Wulff (Niedersachsen) in Interviews. Der Beschluss koennte demnach auf der Ministerpraesidentenkonferenz am 23. Juni in Berlin fallen.

Nach anderthalbjaehrigen Verhandlungen hatten die unionsregierten Bundeslaender das Projekt wegen der neu aufgenommenen Foederalismusgespraeche Anfang Mai erneut auf Eis gelegt. Allerdings bedeutete die Entscheidung zu Neuwahlen das vorlaeufige Ende der Foederalismusgespraeche. Nun werden die Ministerpraesidenten das Projekt offenbar isoliert anschieben - gemeinsam mit dem an sich unstrittigen Pakt fuer Forschung, der den außeruniversitaeren Forschungseinrichtungen und der Deutschen Forschungsgemeinschaft Planungssicherheit garantieren soll. Das vom Bund angebotene Exzellenzprogramm ueber 1,9 Mrd. Euro soll die Konkurrenz unter den deutschen Hochschulen beleben und zugleich deren Unterfinanzierung entgegenwirken. Hochschulen und Wissenschaft draengen seit Monaten darauf, das bereits Anfang 2004 vom Bund angebotene Programm endlich zu starten.

* Europas Top-Unis legen Forschungs-Papier vor

Die "League of European Research Universities" (LERU) greift erneut in die Diskussion ueber das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU ein, das in zwei Jahren in Kraft treten wird. Die LERU, in der sich zwoelf besonders forschungsstarke europaeische Universitaeten zusammen geschlossen haben, hat 27 Thesen zu einer kuenftigen Foerderpolitik universitaerer Forschung aufgestellt. Zusaetzlich enthaelt das Papier eine Reihe von Empfehlungen, die unter anderem darauf abzielen, das "Lissabon-Programm" umzusetzen. An der Universitaet Heidelberg, neben Muenchen eines der beiden deutschen LERU-Mitglieder, heisst es, mit dem Thesenpapier wollten die Unis nicht zuletzt in den forscherischen Wettstreit mit den USA treten. Schliesslich wuerden dort die Maßstaebe in der Grundlagenforschung gesetzt. Das Papier liegt hier zum Download vor: http://kampela-leru.it.helsinki.fi/file.php?type=download&id=183

* Deutschland: Bei Nachwuchswissenschaftlern immer beliebter

Der Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland hat seine Wettbewerbsposition gestaerkt. Das Bundesministerium fuer Bildung und Forschung (BMBF) macht - neben der Einfuehrung der Juniorprofessur - Erfolge bei der Initiative "Promotion an Hochschulen in Deutschland" (PHD) dafuer verantwortlich: Allein im vergangenen Jahr profitierten 2.635 Doktorandinnen und Doktoranden aus aller Welt von diesem Angebot, das von der Regierung mit jaehrlich ueber sechs Millionen Euro gefoerdert wird.

Auch die juengste OECD-Studie hatte Deutschland zu den Gewinnern des weltweiten Wettbewerbs um die besten Koepfe gezaehlt. Allein bei den neu geschaffenen Juniorprofessuren seien 15 Prozent mit Jungforschern aus dem Ausland und deutschen Rueckkehrern besetzt worden, sagte Bundesbildungs- und -forschungsministerin Bulmahn: "Wir koennen in Deutschland mittlerweile selbstbewusst von einem erfolgreichen �Brain Gain' sprechen." Das BMBF spricht von einer Trendwende dank der laufenden Reformen, die die Bedingungen fuer den wissenschaftlichen Nachwuchs entscheidend verbessert haetten.

* Gute Noten fuer deutsche Wissenschaftler

Deutsche Wissenschaftler finden immer mehr Beachtung in internationalen Zeitschriften: Nach Angaben des Fraunhofer-Institut fuer System- und Innovationsforschung sind die deutschen Forscher bei der Veroeffentlichungen von Fachartikeln im internationalen Vergleich auf den dritten Platz vorgerueckt. In ueber 5000 internationalen Zeitschriften, die der so genannte "Science Citation Index" auswertet, stammen 8,7 Prozent der Beitraege aus der Feder deutscher Autoren. Auf den Top-Positionen liegen die USA (31,7 Prozent) und Japan (10,0 Prozent). Ein wichtiger Grund fuer die verbesserte Position Deutschlands ist der Wandel nach der Wiedervereinigung: War die Zahl der Publikationen aus Ostdeutschland Anfang der Neunziger Jahre international noch vernachlaessigbar, so hat sie inzwischen ein beachtliches Niveau erreicht. Informationen beim Fraunhofer ISI: http://www.isi.fraunhofer.de/pr/2005de/pri08/pri08.htm


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OPPORTUNITIES

* Stifterverband schreibt 14 Stiftungsjuniorprofessuren aus

Der Stifterverband fuer die Deutsche Wissenschaft legt ein neues Foerderprogramm vor, das den Forschungsstandort Deutschland fuer exzellenten Nachwuchs attraktiver machen soll. Die Zielsetzung lautet: Karriereperspektiven im deutschen Wissenschaftssystem berechenbarer zu machen und die Universitaeten zu einer langfristigen Personalplanung anzuregen. Dazu schreibt der Stifterverband zusammen mit der Claussen-Simon-Stiftung sowie - fuer den biomedizinischen Bereich - der Fritz und Hildegard Berg-Stiftung insgesamt 14 Stiftungsjuniorprofessuren aus, bei denen die Universitaeten eine Anschlussfinanzierung nach dem Vorbild der amerikanischen Tenure-track-Regelung sicherstellen sollen. Die Bewerbungs-Deadline laeuft bis zum 31.Juli, weitere Informationen finden sich beim Stifterverband: www.stifterverband.de/pdf/stiftungsjuniorprofessur.pdf

* DFG baut Foerderung von Graduiertenkollegs aus

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat nach den hohen Antragszahlen in der letzten Bewilligungsrunde weitere Graduiertenkollegs in die Foerderung aufgenommen. Mit den zuletzt neu bewilligten 20 Kollegs foerdert die DFG mittlerweile 269 Graduiertenkollegs, darunter 38 internationale. Miteinbezogen werden neben anderen Programme an der Ruprecht-Karls-Universitaet Heidelberg ("Quantitative Analyse dynamischer Prozesse in Membrantransport und Membrantranslokation"), der Ludwig-Maximilians-Universitaet Muenchen, ausserdem Programme an Universitaeten in Bayreuth, Frankfurt/Oder, Potsdam, Bonn, Bochum und Duesseldorf. Die DFG unterstuetzt mit den Graduiertenkollegs besonders qualifizierte DoktorandInnen in allen wissenschaftlichen Disziplinen. Mehr Informationen auf der DFG-Website: http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2005/presse_2005_22.html

* EMBO-Langzeitstipendien fuer Postdocs

Die "European Molecular Biology Organisation" (EMBO) hat Langzeit-Stipendien fuer promovierte Biologen ausgeschrieben. Ziel des Programms ist es, solchen Bewerbern Forschungspraxis zu verschaffen, die seit dem Abschluss ihrer Promotion noch nicht mehr als vier Jahre wissenschaftliche Erfahrungen gesammelt haben. Dazu gewaehrt das Programm bis zu 24-monatige Gastforschungsaufenthalte. EMBO bezieht ausschliesslich Institute mit ein, die in den EMBC-Mitgliedsstaaten der "European Molecular Biology Conference" (u.a. Deutschland, Großbritannien, Oesterreich, Schweiz) angesiedelt sind - sei es als Gastinstitution, oder als Entsendeinstitution. Folgende Bewerbungsmodelle werden gefoerdert: Der Bewerber stammt aus einem EMBC-Staat und geht an ein Labor innerhalb eines anderen EMBC-Staates; der Bewerber kommt von außerhalb der EMBC-Staaten und beabsichtigt einen Aufenthalt an einem Labor innerhalb eines EMBC-Staates. Antragsschluss ist der 15. August 2005. Mehr zu den Modalitaeten: www.embo.org/fellowships/#purposelong

* Premieren-Ausschreibung der Nuesslein-Volhard-Stiftung

Die neu gegruendete Stiftung der Nobelpreistraegerin Christiane Nuesslein-Volhard richtet sich mit ihrer Premieren-Ausschreibung an Doktorandinnen in den experimentellen Naturwissenschaften. Konkret koennen sich Frauen bewerben, die ihren Berufsweg zur Wissenschaftlerin wegen der zusaetzlichen Belastungen durch Kinder als gefaehrdet sehen. Die Stiftung stellt Mittel zur Verfuegung, die eine Entlastung im Haushalt und bei der Kinderbetreuung ermoeglichen, um mehr Zeit fuer die wissenschaftliche Arbeit zu gewinnen. Diese Mittel koennen z.B. zur Einstellung von Haushaltshilfen, Anschaffung von Geraeten wie Spuel- oder Waschmaschine und zusaetzlichen Kinderbetreuung verwendet werden. Die Foerderung betraegt bis zu 400 Euro im Monat. Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2005. Die Modalitaeten finden sich unter: http://www.cnv-stiftung.de/content/vorhaben.html

* Nanotechnologie-Kongress: Call for Participation

Noch bis zum 15. Juni haben Interessenten Zeit, Vorschlaege fuer den "International Congress of Nanotechnology" im November in San Francisco anzumelden. Die dreitaegige Veranstaltung gilt als prominente Anlaufstelle fuer die Nano-Branche und befasst sich mit einem breiten Spektrum an Themen: Von den letzten Entwicklungen in der Forschung (u.a. Nanoelectronics, Nanophotonics, Nanobiotechnology, Nanomedicine) bis hin zu Nanotech Venture Capital-Fragestellungen und Technologie-Joint Ventures. Informationen und Anmeldemodalitaeten unter: http://nanotechcongress.com/


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QUICK & USEFUL

* Neues EU-Projekt: Researchers in Europe 2005

Die EU hat eine neue Initiative fuer die europaeischen Forscher ins Leben gerufen. Wissenschaft und Forschung spielten, schreibt die Kommission zur Einfuehrung in "Researchers in Europe 2005", heute eine wichtigere Rolle denn je. Gleichzeitig aber habe das Ansehen von Wissenschaft und Wissenschaftlern in der Oeffentlichkeit gelitten: Immer weniger junge Leute wuerden sich heute fuer eine Karriere in diesem Berufszweig entscheiden. Hier setzt das Projekt an, das bis November mit einer gross angelegten Veranstaltungsreihe Organisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft in ganz Europa mobilisiert. Die Website des Projekts:
http://europa.eu.int/comm/research/researchersineurope/index_en.htm

* EU-Plattform fuer Wissenschaftlerinnen geht online

Wir hatten an dieser Stelle bereits ueber die "European Platform of Women Scientists" berichtet. Das Projekt, mit dessen Aufbau die Europaeische Kommission das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) an der Universitaet Bonn beauftragt hatte, ist seit kurzem auch im Internet vertreten. Die EU stellt insgesamt zwei Millionen Euros bereit, um Wissenschaftlerinnen staerkere politische Gestaltungsmacht verschaffen und ihre Berufs- und Aufstiegschancen zu verbessern. Die neue Website: www.epws.org.

* CHE und ZEIT praesentieren neues Hochschulranking

Das Centrum fuer Hochschulentwicklung CHE hat sein neuestes Hochschulranking vorgelegt und es zum ersten Mal in Kooperation mit der ZEIT veroeffentlicht. Neu ist auch, dass das Ranking mit zusaetzlichen Informationen von den Universitaeten aus Oesterreich und der Schweiz seine Reichweite in die beiden Nachbarlaender vergroessert. Damit traegt das CHE der Entstehung eines europaeischen Hochschulraums und dem steigenden Informationsbedarf ueber internationale Studienmoeglichkeiten Rechnung. Die Internet-Version bietet Detailergebnisse an: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=4644

* "Battle for the Brains": Veranstaltung der Zeit-Stiftung

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius laedt am 20. Juni zur Podiumsdiskussion "How the U.S. and Germany compete for the best and the brightest: Battle for the Brains" in New York ein. Auf dem Podium sitzen unter anderem der ehemalige Praesident der DFG, Professor Hubert Markl, Debra W. Stewart vom Council of U.S. Graduate Schools, und als Moderator Garrick Utley vom Neil D. Levin Graduate Institute of International Relations. Die Veranstaltung beginnt um 5:30 p.m. im Harvard Club, 27 W. 44th Street. Anmeldungen richten Sie bitte an die ZEIT-Stiftung in New York, unter info@eabo.biz.

* "Germany - A Sense-sational Experience" in New York

Der Juni bringt eine grosse Ausstellung fuer alle Deutschland-Interessenten in das New Yorker Grand Central Terminal. "A Sense-Sational Experience" beleuchtet verschiedenste Aspekte Deutschlands: Die Sprache, das Essen, touristische Ziele, Kunst, Entertainment und Sport, inklusive einer "2006 FIFA Fußball-WM-Torwand". An dem Gemeinschaftsprojekt sind u.a. die Deutsche Zentrale fuer Tourismus, das Goethe-Institut New York und das German Information Center beteiligt. "Mehr zu "A Sense-Sational Experience", das ab dem ersten Juni-Wochenende zu sehen ist, und dem kulturellen Rahmenprogramm gibt es hier: www.goethe.de/ins/us/ney/de411094.htm