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GAIN Newsletter -- March 15, 2006 |
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Subject:
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GAIN Newsletter -- March 15, 2006
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Posted by:
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katja
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Date Posted:
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3/15/06
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The German Academic International Network
* GAIN NEWSLETTER *
Ausgabe 22, Maerz 2006
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GAIN ist eine gemeinsame Initiative von AvH, DAAD und DFG.
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INSIDE GAIN
* Editorial
* Grosser Andrang bei der Diskussionsveranstaltung mit Ministerpraesident Ruettgers
* Stammtisch fuer Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen am 16. Maerz in NYC
* Weitere Stammtische in Boston und Calgary
NEWS
* Foederalismusreform und die Bildung
* WiKi-Portal fuer Promotion, Habilitation und Juniorprofessur
* Wissenschaftsrat: Geisteswissenschaften in Deutschland auf Spitzenniveau
OPPORTUNITIES
* 20 Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppen und Helmholtz-Nachwuchsgruppen
* Helmholtz-Wiedereinstiegsstellen
* Bayer Postdoc Workshop
* Baden-Wuerttemberg: Eliteprogramm fuer Postdoktorand/innen
* Historisches Kolleg vergibt Stipendien
QUICK & USEFUL
* Writing a Winning Cover Letter
* Krautgarden: Young German Authors Reading in NYC, March 25
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INSIDE GAIN
* Editorial
Liebe GAIN-Community,
der EU-Kommissar fuer Wissenschaft und Forschung, Janez Potocnik, forderte in einem Vortrag vor der American European Community Association vergangenen Dienstag in Bruessel eine engere Zusammenarbeit mit den USA. Potocnik wies darauf hin, dass Visabestimmungen in Europa fuer Gastforscher bald harmonisiert wuerden. Weiterhin wies er auf die am 2. Februar von Praesident Bush bekannt gegebene "American Competitiveness Initiative" hin. Mit dieser Initiative seien die USA weiterhin in der Lage, die besten Wissenschaftler der Welt fuer eine Zusammenarbeit mit den USA zu gewinnen.
Viele der im GAIN Forum vernetzten Forscherinnen und Forscher zeigen beispielhaft, wie man von den USA oder Kanada aus mit Wissenschaftlern in Europa zusammenarbeiten kann bzw. wie aus transatlantischen Netzwerken gemeinsame Projekte werden.
In dieser Ausgabe berichten wir u.a. ueber die Kontroverse zur Foederalismusreform im Bildungsbereich, ueber das neue Wiki-Portal fuer Wissenschaftler/innen und nicht zuletzt ueber eine Reihe von GAIN Stammtischen. Schliesslich gibt es wieder jede Menge Ausschreibungen.
Viel Spass bei der Lektuere wuenscht
Ihre Katja Simons
* Grosser Andrang bei der Diskussionsveranstaltung mit Ministerpraesident Ruettgers
Etwa 150 Nachwuchswissenschaftler/innen des GAIN Netzwerkes und weitere Interessierte haben am Donnerstag, den 23. Februar 2006 im Deutschen Haus mit Ministerpraesident Juergen Ruettgers ueber deutsche und amerikanische Hochschulen im internationalen Wettbewerb diskutiert. Nach seinem Besuch an den National Institutes of Health (NIH) in Washington und der Wharton School of Business in Philadelphia, war dies das dritte Gespraech des Ministerpraesidenten mit deutschen Wissenschaftlern waehrend seiner USA Reise. Dr. Ruettgers stellte seine Plaene dar, die Hochschulen in die Autonomie zu entlassen und das Profil Nordrhein-Westfalens als Forschungs- und Innovationsstandort zu staerken. In der lebhaften Diskussion forderten die Wissenschaftler international offene Bewerbungsverfahren statt enger Stellenausschreibungen und ein groessere Aufgeschlossenheit gegenueber neuen Anwendungsfeldern. Kontrovers diskutiert wurde die Frage, wie die Hochschulen ihre neue Freiheit nutzen werden und wie gewaehrleistet werden kann, dass sie sich sowohl der Lehre verpflichten als auch hervorragende Forschungsleistungen erbringen.
* Stammtisch fuer Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen am 16. Maerz in NYC
Am Donnerstag, 16. Maerz, 20 Uhr, trifft sich der erste GAIN Stammtisch fuer Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen. Wir treffen uns in "Hallo Berlin", 626 10th Ave (@45th Street), (A/C/E to 42nd Street). Anmeldungen nimmt Sabine Huebner, Research Fellow in Ancient History, unter sh2403@columbia.edu entgegen. Bitte auch an Freunde und Kollegen weiterleiten.
* Weitere Stammtische in Boston und Calgary
Nachdem ueber 30 Leute Anfang Februar zu unserem GAIN Stammtisch am Harvard Square gekommen sind, werden wir in regelmaessigen Abstaenden weitere Treffen anbieten. Interessierte koennen sich bei Nadine Gaab (gaab@mit.edu), Postdoc am Department of Brain and Cognitive Sciences am MIT, und Ines Mergel (ines_mergel@harvard.edu), Postdoc an der John F. Kennedy School of Government, melden, um in den Stammtisch-Verteiler aufgenommen zu werden. Der naechste Stammtisch findet voraussichtlich am 6. April statt.
Ein GAIN/GSO Stammtisch trifft sich jeden Freitag zum After Work Drink an der University of Calgary am Health Sciences Centre im TGIF und auch mehr oder weniger regelmaessig an den Wochenenden (z.B. zum Skifahren). Interessierte koennen sich bei Eva-Maria Harré-Molineux, Postdoc am Hotchkiss Brain Institute an der University of Calgary, harre@ucalgary.ca, melden.
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NEWS
* Foederalismusreform und die Bildung
Bundesregierung und Bundeslaender scheinen sich einig, dass die Foederalismusreform kommen und mit ihr das Bildungswesen in die fast ausschliessliche Zustaendigkeit der Laender fallen soll. Das Hochschulrecht wird kuenftig auf die Laender uebertragen. Ausgenommen davon sind die Hochschulzulassung und die Hochschulabschluesse. Sie kann der Bund bundeseinheitlich regeln. Allerdings koennen die Laender in einigen Faellen von den Vorgaben des Bundes abweichen. Bisher hat der Bund die Laender beim Hochschulbau, bei den ueberregionalen Foerdermassnahmen und bei der Bildungsplanung unterstuetzt. Diese sogenannten Gemeinschaftsaufgaben werden in Zukunft abgeschafft. Dafuer erhalten die nunmehr allein verantwortlichen Laender vom Bund bis 2013 rund eine Milliarde Euro Ausgleichszahlungen jaehrlich. Fuer die Zeit von 2014 bis 2019 werden Bund und Laender gemeinsam pruefen, ob die Mittel noch erforderlich sind.
Bundesbildungsministerin Annette Schavan sieht in der Reform des Foederalismus neue Chancen fuer die Bildung. Dazu gehoerten als neue Steuerungselemente Bildungsstandards, Evaluationssysteme und die Vereinbarung gemeinsamer strategischer Zielvereinbarungen durch Bund und Laender.
Aber: In Parteien und Verbaenden formiert sich Widerstand insbesondere gegen den Rueckzug des Bundes aus der Bildungspolitik. Der Verbund biowissenschaftlicher und biomedizinischer Gesellschaften (vbbm) und der Verband deutscher Biologen und biowissenschaftlicher Fachgesellschaften (vdbiol) fuerchten z.B., dass die anstehende Foederalismusreform fuer die dringend notwendige Umgestaltung des Arbeits- und Dienstrechts im Wissenschaftsbereich nachteilige Folgen haben wird. Gerade in diesem Bereich beduerfe es bundeseinheitlicher Regelungen, die hervorragenden Nachwuchswissenschaftlern eine Berufsperspektive ermoeglichen und damit den Forschungsstandort Deutschland sichern helfen.
Im Bundestag und Bundesrat ist eine Zweidrittel-Mehrheit notwendig, Anfang 2007 soll die Reform in Kraft treten.
* WiKi-Portal fuer Promotion, Habilitation und Juniorprofessur
Das neue Internet-Portal hochschulkarriere.de buendelt Basisinformationen, Nachrichten, Hintergrundberichte, Tipps, Hinweise und Termine rund um Promotion, Habilitation und Juniorprofessur (z.B. zu Berufungsverfahren, Einwerbung von Drittmitteln). Es dient dem Austausch der Community juengerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ueber die schwer durchschaubaren Strukturen und Rahmenbedingungen im Hochschul- und Wissenschaftsbereich. Das Portal ist eine Initiative des CHE Centrum fuer Hochschulentwicklung, des Deutschen Hochschulverbandes und des Vereins zur Foerderung der Juniorprofessur. Das Informationsangebot wird kollaborativ und interaktiv gestaltet. Seine Nutzer sollen Aktualisierungen und Ergaenzungen beitragen, Inhalte bearbeiten oder kommentieren und eigene Beitraege einstellen. Der Webadresse des neuen Portals lautet: http://www.hochschulkarriere.de
* Wissenschaftsrat: Geisteswissenschaften in Deutschland auf Spitzenniveau
Die Leistungen der Geisteswissenschaften in Deutschland erreichen nach Ansicht des Wissenschaftsrates im internationalen Vergleich in vielen Bereichen Spitzenniveau. Die Forschungsleistungen fast aller Geisteswissenschaftlichen Zentren sind hervorragend.
Zur Staerkung der geisteswissenschaftlichen Forschung muessen in den Universitaeten die Voraussetzungen dafuer geschaffen werden, dass Wissenschaftler/innen ein ausreichendes Mass an Zeit fuer ihre individuell oder kooperativ organisierten Forschungsvorhaben zur Verfuegung haben. Als ein spezifisches Modell der Forschungsfoerderung schlaegt der Wissenschaftsrat die Einrichtung von "Forschungskollegs" vor, die einerseits Gelegenheit zu konzentrierter und auf laengere Zeitraeume gerichtete eigene Forschungen bieten, und andererseits zur Intensivierung des wissenschaftlichen Dialogs beitragen koennen.
Zu den Empfehlungen des Wissenschaftsrates: http://www.wissenschaftsrat.de/texte/7068-06.pdf
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OPPORTUNITIES
* 20 Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppen und Helmholtz-Nachwuchsgruppen
Die Helmholtz-Gemeinschaft bietet den besten Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen aus dem In- und Ausland mit Einrichtung und Leitung eigener Arbeitsgruppen sehr gute Arbeitsbedingungen in einem forschungsintensiven Umfeld, fruehe wissenschaftliche Selbstaendigkeit sowie eine verlaessliche Karriereperspektive, die auf nachgewiesener wissenschaftlicher Leistung beruht (�Tenure Track'). Darueber hinaus sollen die Nachwuchsgruppenleiter/innen eng mit universitaeren Partnern zusammenarbeiten. Damit sollen sie die Vorteile einer arbeitsteiligen, auf ein gemeinsames Ziel gerichteten Kooperationskultur mit wichtigen strategischen Partnern erfahren. Gleichzeitig erhalten sie die Moeglichkeit, Lehrerfahrung zu sammeln und die Befaehigung zum (zur) Hochschullehrer/in zu erwerben. Gefoerdert werden bis zu 20 selbststaendige Nachwuchsgruppen in den Forschungsbereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schluesseltechnologien, Struktur der Materie sowie Verkehr und Weltraum. Die finanzielle Ausstattung einer Nachwuchsgruppe betraegt mindestens 250.000 Euro pro Jahr (Stelle fuer den (die) Leiter(in), i.d.R Entgeltgruppe 14/15 TVoeD bzw. BAT Ib/Ia; wissenschaftliche oder technische Mitarbeiter/innen (im Schnitt drei); Sach- und Investitionskosten). Bewerbungsfrist ist der 2. Mai 2006. Ausschreibungstext und weitere Informationen unter: http://www.helmholtz.de/de/Aktuelles/Helmholtz-Ausschreibungen/Young_Investigators_Groups_-_Networking_with_Universities.html
* Helmholtz-Wiedereinstiegsstellen
Um den Wiedereinstieg in die Wissenschaft nach einer familienbedingten Unterbrechung zu erleichtern, schafft die Helmholtz-Gemeinschaft Wiedereinstiegsstellen. Dies sind Stellen, die es jungen Frauen und Maennern ermoeglichen sollen, nach Unterbrechung ihrer wissenschaftlichen Taetigkeit fuer Zeiten der Kinderbetreuung beruflich in der Wissenschaft wieder erfolgreich Fuss zu fassen. Bewerbungsberechtigt sind Personen, die ihre wissenschaftliche Taetigkeit zur Erziehung eigener Kinder fuer mindestens ein Jahr vollstaendig unterbrochen haben. Sie muessen eigenstaendig Kontakt mit einem der Helmholtz-Zentren aufnehmen und dort mit einer Arbeitsgruppe, die Interesse an der Aufnahme hat, den Antrag an den Vorstand stellen, der sich dann seinerseits mit einem Antrag an die Geschaeftsstelle der Helmholtz-Gemeinschaft, bzw. den Praesidenten der Helmholtz-Gemeinschaft wendet. Die naechste Frist ist der 30. Juni 2006. Weitere Informationen, auch zu Ansprechpartnern unter:
http://www.helmholtz.de/de/Aktuelles/Helmholtz-Ausschreibungen/Wiedereinstieg.html
* Bayer Postdoc Workshop
The Bayer AG, Germany, kindly invites postdoctoral scientists researching in the fields of synthetic organic chemistry, catalysis, polymer chemistry and material sciences to participate in the 2006 Bayer PostDoc Workshop. This workshop will be an excellent occasion to discuss highlights from Bayer's recent research in the Life and Chemical Sciences, to present one´s individual scientific results, to visit the Pharma research facilities in Connecticut and to explore specific job opportunities within the Bayer organization. Over the next few years Bayer AG expects to have several openings in its various Research Departments. The workshop will take place at the Mystic Marriott Hotel in Groton, CT. This location provides a stimulating environment for scientific exchange and discussion. Interested scientists with an excellent background in the above mentioned disciplines are kindly asked to submit their resumes (CV, certificates, abstracts of scientific research) by April 15th, 2006 to: Prof. Dr. Guenter Benz, BAYER AG., CD IN Science Relation, Building W11, D-51368 Leverkusen, Phone +49 (214) 30-57627, Fax +49 (214) 30-50070, E-mail guenter.benz.gb@bayer-ag.de
* Baden-Wuerttemberg: Eliteprogramm fuer Postdoktorand/innen
In ihrer aktuellen Ausschreibung hat die Landesstiftung Baden-Wuerttemberg den herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs im Visier. Junge Postdoktorand/innen, die ihr Forschungsvorhaben an einer der Hochschulen des Landes durchfuehren wollen, koennen sich um Projektmittel bewerben. Rueckkehrer sind antragsberichtigt, zum Zeitpunkt der Bewerbung muss man nicht in Baden-Wuerttemberg ansaessig sein. Es werden nur Postdoktorand/innen gefoerdert, die ihr Forschungsvorhaben an einer wissenschaftlichen Hochschule des Landes durchfuehren. Fuer zwei Jahre koennen sie bis zu 80.000 Euro fuer Personalmittel, Sach- und Investitionsmittel beantragen. Die Antraege sind ueber die jeweiligen Hochschulen, die eine hochschulinterne Vorauswahl treffen, beim Wissenschaftsministerium einzureichen. Dort muessen sie bis spaetestens 1. Juli 2006 vorliegen. Bereits in einer frueheren Ausschreibung beruecksichtigte Projekte koennen nicht mehr teilnehmen, ebenso Projekte aus der Klinischen Medizin. Die Ausschreibungs- und Antragsunterlagen und weitere Informationen stehen auf den Internetseiten www.landesstiftung-bw.de zum download bereit.
* Historisches Kolleg vergibt Stipendien
Das Historische Kolleg in Muenchen vergibt fuer das Studienjahr 2007/2008 drei Forschungsstipendien und zwei Foerderstipendien. Um die Stipendien koennen sich hochqualifizierte, durch herausragende Leistungen in Forschung und Lehre ausgewiesene Gelehrte aus dem gesamten Bereich der historisch orientierten Wissenschaften bewerben; das Foerderstipendium wird an Nachwuchswissenschaftler vergeben. Den Stipendiaten, die einer Residenzpflicht unterliegen, soll in der ungestoerten Umgebung des Kollegs frei von anderen Verpflichtungen die Moeglichkeit gegeben werden, eine groessere wissenschaftliche Arbeit abzuschliessen. Naehere Auskuenfte erteilt die Geschaeftsfuehrung des Historischen Kollegs (Tel. 089/286638-61). Fuer das Kollegjahr 2007/2008 endet die Bewerbungsfrist am 30. April 2006.
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QUICK & USEFUL
* Writing a Winning Cover Letter
Hier finden Sie in einem aktuellen Artikel Tipps ueber das Anschreiben:
http://sciencecareers.sciencemag.org/career_development/previous_issues/articles/2006_03_10/writing_a_winning_cover_letter
* Krautgarden: Young German Authors Reading in NYC, March 25
"krautgarden" is a joint event of Deutsches Literaturinstitut Leipzig and Deutsches Haus at NYU. Krautgarden will be with, and about, young German literature. Three writers will read from their works: Katharina Adler, Christina Griebel, and Thomas Pletzinger. Please join us for an eventful afternoon, on March 25th, 5pm, at Deutsches Haus at NYU. Readings to be followed by discussion and music. Please RSVP at 212.758.5893 or e2-nyc@uni-leipzig.de (Christian Schwalb, Liaison Officer Universitaet Leipzig).
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