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GAIN-Newsletter -- 07. Dezember 2009
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Subject: GAIN-Newsletter -- 07. Dezember 2009
Posted by: newsletter
Date Posted: 12/7/09
Gain Newsletter


NEWSLETTER


Ausgabe 62, Dezember 2009
INSIDE GAIN
NEWS
OPPORTUNITIES
QUICK & USEFUL
PLEASE FORWARD...

GAIN ist eine Gemeinschaftsinitiative der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungseinrichtungen, die Max-Planck-Gesellschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und die Hochschulrektorenkonferenz sind als assoziierte Mitglieder beigetreten.

INSIDE GAIN

Editorial

Liebe GAIN-Community,

zum Abschluss des Jahres werfen wir einen ersten Blick auf 2010. Ende Januar werden wir zur European Career Fair nach Boston reisen, dem ersten Highlight auf dem GAIN-Kalendar des neuen Jahres. Speziell für diejenigen unter Ihnen, die nach Jobperspektiven in Europa suchen, ist dieses Event ein Muss. Details zu unserem Angebot vor Ort etwas weiter unten � wir hoffen, recht viele von Ihnen/Euch am MIT zu sehen!

Der vorliegende Newsletter gibt ausserdem zwei amerikanische Standpunkte zur derzeitigen Lage der Wissenschaftskooperation USA-Europa wieder: Einmal aus Sicht der Privatwirtschaft, das andere mal aus dem akademischen Blickwinkel. Wir beschäftigen uns ausserdem mit der �Gender Balance� in der Wissenschaft und haben für Sie � wie immer � aktuelle Ausschreibungen zusammen getragen. Ein abschliessendes Wort in eigener Sache: GAIN hat im zu Ende gehenden Jahr die Marke von 3000 Mitgliedern geknackt. Wir sehen das grosse Interesse an unseren Angeboten als Erfolg, aber auch als Ansporn und Verpflichtung gleichermassen, für 2010 � und darüber hinaus. Und damit

Happy Holidays from New York,

Christian Schwalb (schwalb@daad.org)
&
Katja Simons (simons@daad.org)

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European Career Fair am MIT: Workshops "Research in Germany"

Vom bis 29. Januar bis 1. Februar 2010 findet am MIT in Boston die 14. European Career Fair statt. Die Veranstalter rechnen - neben 3500 Teilnehmern - mit über 100 Firmen und Non-Profit-Organisationen, die hier nach den �besten Köpfen� für ihre Stellenausschreibungen in Europa suchen. Für Sie, die Wissenschaftler/innen, ergeben sich vielfältige Moeglichkeiten, vor Ort potentielle Arbeitgeber zu treffen und Job- oder auch Förderangebote zu besprechen.

Auch dieses Jahr gibt es im Rahmen der Messe einen eigenen Forschungs- und Technologiebereich. Dort werden sich am Samstag, 30. Januar, rund 30 deutsche Forschungsinstitute, Universitäten und Fördereinrichtungen in einem gemeinsamen "German Cluster" präsentieren und konkrete Chancen für junge Wissenschaftler/innen in Deutschland vorstellen. Am Sonntag, 31. Januar wird es zusätzlich eine Neuauflage des erfolgreichen Workshops "New Initiatives, More Opportunities" im Hyatt Regency Cambridge geben.

Da sich die Workshops nicht ausschliesslich an deutsche Wissenschaftler/Innen richten, geben wir die folgenden Informationen in englischer Sprache weiter. Wir würden uns freuen, wenn Sie Einladungen insbesondere für Workshop II (�Opportunities for Doctoral Students in Germany�) an Interessenten in Ihrem Umfeld weiter leiten könnten.

"Research in Germany: New Initiatives - More Opportunities"
Cambridge Hyatt Regency -- Sunday, January 31, 9am-12:30pm

Workshop will be conducted in English.

Welcome and Overview (all participants)
�Research in Germany: New Opportunities � New Initiatives�

Concurrent Workshops
Workshop I: �Opportunities for Postdocs, Junior Faculty, Young Investigators in Germany�
This workshop provides information on opportunities on how to get a postdoc position, how to develop independent careers, how to set up your own research team as junior faculty, etc. Different paths to an academic career at universities and at non-university institutions will be explored.

Workshop II: �Opportunities for Doctoral Students in Germany�
The main focus of this workshop will be on information on graduate schools. Funding opportunities, as well as a comparative perspective will be explored (US and Germany).


Attendance is free, but registration required. Please send an email (indicating institution, discipline, whether you are postdoc/ faculty/ graduate student, etc.) to ecf@daad.org > We�ll post updated information on our workshops, as well on the European Career Fair on the GAIN website > once they become available. For additional information on the fair, please check the ECF website >>>

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Wissenschaftler/innen-Stammtische

Unser Netzwerk von Stammtischen bekommt stetig Zuwachs: Die jüngsten Ableger befinden sich in Fargo, North Dakota, in Durham, im Research Triangle von North Carolina, in Columbia, South Carolina, in Denver, Colorado, und seit neuestem auch in Syracuse, New York. Für den Stammtisch Kitchener-Waterloo/Guelph wird derzeit ein Ansprechpartner gesucht. Bitte setzt Euch mit uns in Verbindung, wenn Ihr Interesse habt (sh. unten). Hier geht es zu einer Übersicht aller Stammtische >> inklusive der jeweiligen Ansprechpartner. Wenn Ihr in Eurer Stadt einen neuen Stammtisch gründen wollt, helfen wir gerne weiter! Interessierte können sich jederzeit melden (schwalb@daad.org).

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NEWS

Nicht ohne meine Frau: Wie Hochschulen um Wissenschaftler werben

�Perspektive für zwei�, heisst es in einem Artikel der Financial Times Deutschland, der sich mit den Dual Career Services der Hochschulen befasst. Die Zeitung erklärt diese Dienstleistungen im Werben um Elite-Forscher - und ihre Partner � zu einem Vorbild für Unternehmen in der Privatwirtschaft.

In dem Artikel heisst es u.a.: Was an amerikanischen Unis seit Langem zum guten Ton gehört, ist mittlerweile auch in Deutschland verankert. Rund 30 Hochschulen bieten Unterstützung bei der Stellensuche und bei der Organisation von Kinderbetreuung an. Insbesondere die Eliteunis versuchen damit, Topleute zu gewinnen und zu halten. Im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe ist es für Hochschulen "ganz wichtig", auch dem Partner eines Wissenschaftlers eine berufliche Perspektive zu bieten, sagt Hubert Detmer vom Deutschen Hochschulverband: "Die Bewerber erwarten das."

Autorin Marion Schmidt stellt einige Fallbeispiele von Akademiker-Paaren vor: beide hoch qualifiziert, hochmobil und gleichermaßen beruflich engagiert. Zum vollständigen Artikel in der Financial Times Deutschland >>>

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Frauen in der Wissenschaft: GWK und EU legen neue Zahlen vor

Zwei aktuelle Veröffentlichungen werfen einen neuen Blick auf die �Gender Balance� in der Wissenschaft. Die Europäische Kommission hat �She Figures 2009� vorgelegt, eine Zusammenstellung von Statistiken und Indikatoren zur Geschlechtergleichstellung in der Wissenschaft in Europa. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat ihr �Datenmaterial (2007/2008) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen� fortgeschrieben.

Frauen stellen nur 30 Prozent der Forscher und nur 18 Prozent der ordentlichen Professoren in Europa � zu diesem Ergebnis kommt die Europäische Kommission in den �She Figures�. Auch wenn die Zahl der weiblichen Forscher rascher wächst als die der männlichen Forscher � im Zeitraum 2002-2006 um jährlich 6,3 Prozent gegenüber 3,7 bei den Männern � und sich der Anteil der Promotionen von Frauen im selben Zeitraum um 6,8 Prozent erhöht hat, ist die Unterrepräsentanz von Frauen unverändert gravierend. Die Veröffentlichung der �She Figures 2009" fällt zeitlich mit dem 10. Jahrestag der Gründung der Helsinki-Gruppe �Frauen in der Wissenschaft� zusammen. Im Rahmen dieser Gruppe arbeiten EU-Mitgliedstaaten und Europäische Kommission gemeinsam an Strategien, die darauf abzielen, die bestehenden Ungleichgewichte zu beseitigen. Die wichtigsten Ergebnisse der �She Figures 2009� finden sich in dieser Pressemitteilung >>>

Aus der "13. Fortschreibung des Datenmaterials (2007/2008) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen� der GWK geht hervor, dass die Zahl der weiblichen Beschäftigten in verantwortlichen Positionen des Wissenschaftssystems nur langsam zunimmt. Die GWK hält deshalb eine forschungs- und wissenschaftsorientierte Frauenförderung weiterhin für nötig. Im Jahr 2007 lehrten und forschten bundesweit 6.173 Professorinnen. Das entspricht einem Anteil von 16,2 Prozent. Bei den Hochschulleitungen war 2008 nahezu jede fünfte Führungskraft weiblich. Dagegen war jede zehnte Führungskraft in außeruniversitären Forschungseinrichtungen eine Frau. Bei den Qualifikationsstufen "Studienabschlüsse" und "Promotionen" zeigt sich für das Jahr 2007 ein relativ ausgeglichenes Geschlechterverhältnis. Dagegen waren bei den Habilitierten gerade einmal ein Viertel weiblich. Zu den Daten der GWK >>>

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Artikel: �A crucial moment for US-EU science cooperation�

As India, China and others, increase R&D spending, the US and Europe must work together to set global standards in science, says Alan Leshner, CEO of the American Association for the Advancement of Science (AAAS). In particular, the western stranglehold on science is being weakened by the rise of developing countries, particularly India and China, while at the same time, science and technology are critical components of every major problem facing global society. �The US and Europe should be collaborating on all of these issues,� Alan Leshner said in a speech in Brussels recently.

Leshner acknowledged that over the past decade it has �not always been easy� to collaborate with US science and scientists �but it may be getting easier� as the climate for science, in, and with, the US changes. During the George W Bush administration the US government was �unfriendly� to science generally, he said. Now President Barack Obama has pledged to back government policy with scientific evidence rather than political ideology. Read more about Leshner�s lecture in Science Business >>>

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Stimulus packages: US-EU R&D collaboration a missed opportunity?

Monica Beltrametti, VP & Director of the Xerox Research Centre Europe takes a closer look at the the US and European Union economic stimulus packages in Science Business. She concludes, the lack of coordination between the US and the EU might be a �missed opportunity�.

If you sit down and compare what the US and European Union economic stimulus packages are targeting you can�t help but notice the similarities. In the US the labels are �Automotive�, �Manufacturing�, �Infrastructure� and �Energy�. In the EU we prefer the terms, �Green Cars�, �Factories of the Future� and �Energy-efficient Buildings�. Billions of dollars and euros are to be invested in research and development to achieve the similar goals set out in these respective packages. Yet there is hardly any effort to coordinate this work. Coordination could at best lead to great synergies and groundbreaking results � and at worst � avoid duplication. The same holds for the annual US federal government and EU R&D budgets, which represent 2 to 3 per cent of GDP, but which have very seldom involved any joint effort, even when they shared similar objectives.

To some, that may not seem the best way to spend taxpayers� money. Can decision-makers in the White House and Brussels be the only ones not to notice that � for want of a better euphemism � there might be a �missed opportunity�? So why are we playing blind to such potential waste? For Monica Beltrametti�s article, please go to the website of Science Business >>>

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OPPORTUNITIES

Internationaler Gerda Henkel Preis 2010

Die Gerda Henkel Stiftung vergibt zum dritten Mal den internationalen Gerda Henkel Preis. Die Stiftung ruft dazu auf, bis zum 1. März 2010 Wissenschaftler/innen vorzuschlagen, "die in den von der Stiftung geförderten Disziplinen und Förderbereichen herausragende Forschungsleistungen erzielt haben", wie es im Ausschreibungstext heißt. Das beinhaltet die Historischen Geisteswissenschaften, vor allem die Disziplinen Archäologie, Geschichtswissenschaften, Historische Islamwissenschaften, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte sowie Ur- und Frühgeschichte. Erstmalig sind auch Nominierungen in den neuen Förderfeldern "Konfliktforschung" und "Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen" möglich. Der Preis ist mit 100.000 Euro dotiert. Forschergruppen sind von dem Verfahren ausgeschlossen; Selbstbewerbungen sind nicht zugelassen. Nähere Informationen sowie das Nominierungsformular finden sich auf der Homepage der Gerda Henkel Stiftung >>>

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DFG ruft zur Antragstellung von Klinischen Forschergruppen auf

Die DFG ruft erneut zur Antragstellung von Klinischen Forschergruppen auf. Ziel einer solchen Gruppe ist die Förderung von Forschungsverbünden in der krankheits- oder patientenorientierten (translationalen) klinischen Forschung und die dauerhafte Implementierung von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen in klinischen Einrichtungen. In Klinischen Forschergruppen können herausragend ausgewiesene Wissenschaftler/innen in ihrer mittelfristig angelegten, engen Zusammenarbeit an einer besonderen Forschungsaufgabe unterstützt werden, wenn zu erwarten ist, dass die so unterstützte Zusammenarbeit zu Ergebnissen führt, die mit den Möglichkeiten der Einzelförderung nicht erreicht werden können. Die Dauer der Förderung liegt in der Regel bei bis zu sechs Jahren.

Die Förderung von Klinischen Forschergruppen soll u.a. dazu beitragen, die klinische Forschung durch die Schaffung und Stärkung forschungsorientierter Strukturen in den Universitätskliniken zu verbessern, Ausbildungsstrukturen zu etablieren oder zu stärken und den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Ansprechpartner und Merkblätter finden sich auf den DFG-Webseiten >>>

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Research Grants: New Priority Programme �Dependable Embedded Systems�

The DFG has announced a new Priority Programme entitled �Design and Architectures of Dependable Embedded Systems � A Grand Challenge in the Nano Age�. For more than four decades the semiconductor industry complied to Moore�s Law. However, the rapid pace of microminiaturisation will soon approach its physical limits. This development mandates a paradigm shift whereas traditional design paradigms assumed a more or less fault-free hardware layer. It is therefore the goal of the Priority Programme to develop new methods and architectures that will eliminate the negative effects caused by the inherent unreliability observed at transistor and physical level.

Researchers in Germany, or those working at a German research institution abroad, who have completed their academic training (a doctorate as a rule) are eligible to apply for DFG research grants. Certain rules apply for researchers who are employed at non-university research institutions: If you are employed on a permanent contract at a non-university research institution, you may, as a rule, only submit a proposal for a joint project1 and in cooperation with a university partner. The joint project may only be funded if at least 50 per cent of the award is allocated to the university partner or if the university partner heads the project. You are eligible to submit an independent proposal if you are employed on a fixed-term contract at the institution and are considered a �Nachwuchswissenschaftler�. For detailled guidelines for proposals please check this DFG webpage >>>

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Wettbewerb �Wissenschaft interaktiv� 2010 zum Thema Energie

Zum dritten Mal schreiben Wissenschaft im Dialog und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam einen Preis für innovative Konzepte zur Wissenschaftskommunikation aus. Der Preis will zur Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ihrer Institutionen anregen. Dieser Wettbewerb soll es insbesondere jungen Wissenschaftler/innen (bis maximal fünf Jahre nach der Promotion) ermöglichen, ihre Forschung und ihre Ergebnisse allgemeinverständlich der Öffentlichkeit zu vermitteln. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und ist diesmal zum Thema Energie ausgelobt. Ausdrücklich sind alle Disziplinen aufgefordert, sich mit Projekten zu beteiligen � von Natur- oder Ingenieurwissenschaften über Sozial- und Geisteswissenschaften bis hin zur Medizin. Informationen und Ausschreibungsunterlagen finden sich bei Wissenschaft im Dialog >>>

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Weitere Stellenausschreibungen

GAIN hat eine Übersicht zur Personalrekrutierung in den Excellenzclustern zusammen gestellt. Sie finden Links zu Ausschreibungen und Ansprechpartnern sämtlicher Cluster hier auf der GAIN-Website >>>

Ausschreibungen der Charité-Universitätsmedizin Berlin:
-- Professur im Exzellenzcluster NeuroCure ("neuroscientists with broad expertise in biology, biochemistry, chemistry, physics or physiology"). Bewerbungsfrist endet am 17. Dezember. Zur Ausschreibung >
-- W2-Professur auf Zeit für Psychiatrie mit Schwerpunkt kognitive Neurowissenschaften (befristet auf fünf Jahre). Bewerbungsfrist endet am 30. Dezember. Zur Ausschreibung >

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering an der Campus-Universität Augsburg sucht mehrere Mitarbeiter (Vergütung nach TV-L, volle Stelle) zur Verstärkung der Arbeitsgruppe Interorganisationssysteme. Interorganisationssysteme sind rechnergestützte, netzwerkbasierte, unternehmensübergreifende, verteilte Informationssysteme zur Unterstützung der kollaborativen Leistungserstellung in Wertschöpfungsnetzen. Die Stellen bieten u.a. die Möglichkeit zu anwendungsorientierter Forschung und Lehre, zur Promotion oder Habilitation, und zur Mitarbeit in Praxisprojekten. Zur Auschreibung >>>

Ausschreibungen der Justus-Liebig-Universität Gießen (International Graduate Centres for the Study of Culture): 1 Postdoc-Stipendium, einige Doktorand/innenstipendien. Diese und weitere Ausschreibungen finden Sie auch hier auf der GAIN-Website >>>

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QUICK & USEFUL

Service für rückkehrwillige Wissenschaftler/innen

Die Personalberatung Dr. Benz Consulting bietet Wissenschaftler/innen, die an einer Rückkehr nach Deutschland interessiert sind, ein Bündel aus individualisierten Beratungsleistungen an. Dazu gehören u.a. Beratungsgespräche, das Aufzeigen von Beschäftigungsmöglichkeiten in Unis, Forschungseinrichtungen und Industrie, und persönliches Coaching. Die Personalberatung steht mit Arbeitgebern in Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Verbindung. Der Service ist für Wissenschaftler/innen kostenfrei. Zur Kontaktaufnahme >>>

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KoWi-Forschungsbrief: Forschungspolitik im Europäischen Parlament

Hinsichtlich der Verabschiedung des 8. Forschungsrahmenprogramms kommt dem Europäischen Parlament und insbesondere dem Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) eine wichtige Rolle zu. Der jüngste KoWi-Forschungsbrief informiert u.a. zu den Zuständigkeiten und zur Arbeitsweise des ITRE-Ausschusses und stellt die deutschen Mitglieder in Form von Kurzprofilen vor >>>

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Fall 2009 POSTDOCKet now available

The Fall 2009 issue of the POSTDOCket, the National Postdoctoral Association�s (NPA) publication, is now available online. Among the articles are: "NSF Releases Plan for Postdoc Ethics Training Requirement"; and "FASEB Encourages Investigators to Develop Plans for Mentoring Postdocs" >>>

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Career advice: Be a Tech-aware Adjunct

If you aren't on the tenure track, demonstrating your technology savvy can help you land and keep jobs, writes an adjunct for the career advice section of Inside Higher Ed. He goes on to write, �If you are contingent faculty, heed this warning � you need to be tech aware, and be pushing the Beta-testing edge� >>>

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PLEASE FORWARD...

Bitte leiten Sie die folgenden Informationen an US- und kanadische Kolleg/innen in Ihrem Umfeld weiter.


The new Alumniportal Deutschland

Dear colleague,

We are writing on behalf of a major initiative funded by the German government to help connect �Germany Alumni� to each other and with organizations that have a direct link to Germany. Alumniportal Deutschland was launched in late 2008 for Germany Alumni in Africa and we are beginning the next phase of promotion worldwide. The website is live at http://www.alumniportal-deutschland.org >, but we are in a testing (�Beta�) phase for the US and need your help to make this site as useful as possible for individuals and organizations.

The idea: to build a global online network of individuals who have studied, researched or worked in Germany. Organizations in the US who would like to reach their own alumni, or the broader group of this uniquely qualified target audience, now have a place to do so. You can use Alumniportal Deutschland as your primary tool to reach alumni in the US ­ or simply to find and connect alumni to your existing offerings. Just register to interact with thousands of global Germany Alumni.

**We would like to ask you to please forward the attached invitation to your alumni or relevant mailing lists (feel free to use the full invite or copy parts of the text into an email of your own), so that they may take advantage of this new offering and give us important feedback. If you would like to include a link to Alumniportal-Deutschland.org on your website, we would be happy to send you a logo.**


There are a few key ways you can start reaching out, at no cost, of course, to this unique network of Germany Alumni.

1) Promote Your Organization or Network: Send us an email (see below) with a short paragraph about your organization, including a link, contact information, and a logo, if possible. You can view the current list of networks for ideas on how to present your organization here >

2) Promote Events: Alumniportal Deutschland offers a worldwide database of events of interest to Germany Alumni. Simply email us information about your event to be included in the Event Calendar >

3) Register as an Organization/Company: Once you have registered your organization, you can create an Employer Profile, found online Groups, and post Job Listings or Scholarship Opportunities. Start by registering here >

We will be hosting **Lunchtime Webinars for German Organizations in the US on Tuesday, 12/8**. Click here to reserve a seat at 12pm-1pm Eastern Standard Time > and again from 12pm-1pm PST > to learn how to best take advantage of the site. Please send questions or feedback to the Alumniportal Deutschland US representatives Megan Brenn-White > or Logan Egbert >

Thank you,

Megan Brenn-White and Logan Egbert
Germany Alumni and US Representatives, Alumniportal Deutschland

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