INSIDE GAIN
Editorial
Liebe GAIN-Community,
in Berlin beginnt nach der Bundestagswahl das grosse Stühlerücken. Was der
Ausgang der Wahl für die Wissenschaftslandschaft in Deutschland bedeutet, und
wer zukünftig im Bundesministerium für Bildung und Forschung die Zügel in der
Hand hält � das werden wir von GAIN in den nächsten Wochen aufmerksam für Sie
verfolgen.
Eine zweite Schlacht ist geschlagen � die GAIN-Jahrestagung! Die Veranstaltung
im September war ein voller Erfolg. Auch dazu mehr im vorliegenden Newsletter.
An dieser Stelle nur noch ein schneller Hinweis auf die anstehende
Neuroscience-Jahrestagung: Bitte besuchen Sie uns vom 18. bis 21. Oktober in
Chicago, wo die deutschen Forschungs- und Förderorganisationen unter dem
gemeinsamen Dach �Research in Germany � Land of Ideas� ausstellen.
Informationen finden Sie hier auf unserer Website
>. Sie sind herzlich zu unserem Workshop vor Ort eingeladen, ausserdem zu
unserem jährlichen Empfang!
Viele Grüsse aus New York,
Christian Schwalb (schwalb@daad.org)
&
Katja Simons (simons@daad.org)
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GAIN begrüsst das 3000. Mitglied
Das GAIN-Netzwerk hat in der vergangenen Woche eine bemerkenswerte Marke
geknackt: Wir konnten unser 3000. Mitglied aufnehmen! GAIN ist seit seiner
Gründung vor sechs Jahren sehr schnell gewachsen, worüber wir uns natürlich
freuen. Wir sehen das grosse Interesse an den GAIN-Angeboten als Erfolg, aber
auch als Ansporn und Verpflichtung gleichermassen, unsere Arbeit für Sie, die
deutschen Wissenschaftler/innen in Nordamerika, zu intensivieren.
Und wer verbrigt sich hinter der ominösen �Nr. 3000�: Dr. Marion Kristina
Brinks (28) ist seit Februar 2009 im Rahmen eines DAAD-Stipendiums als
Postdoktorandin an der University of Toronto, Kanada, im Bereich der
Organischen Chemie. Sie forscht speziell auf dem Gebiet der �Rhodium-Katalyse
und der diastereoselektiven, intramolekularen Friedel-Crafts Arylierung an
Tetralin-Systemen�. Sie schreibt, �Kanada hat auf mich als Land schon seit
langem einen besonderen Reiz ausgeübt und hier lässt sich das Erkunden und
Erleben dieses Landes prima mit wissenschaftlicher Forschung auf hohem Niveau
vereinbaren�. Marion Kristina Brinks plant, nach Deutschland zurück zu kehren
und hofft dort auf eine Forschungsposition in der chemischen Industrie.
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Pressespiegel: GAIN-Jahrestagung 2009 San
Francisco
Ein voller Erfolg � so der Tenor am Ende von drei spannenden Tagen in San
Francisco. Deutsche Wissenschaftler/innen in Nordamerika trafen sich zum
mittlerweile neunten Mal zur GAIN-Jahrestagung, dieses Mal an der UC San
Francisco. Das Interesse an Karriereperspektiven in Deutschland ist größer
denn je: Das zeigte schon die Beteiligung. 260 Teilnehmer/innen � mehr as
jemals zuvor - waren dem Ruf von GAIN gefolgt, die meisten von ihnen PostDocs.
Dazu kamen viele hochkarätige Vertreter der deutschen
Wissenschaftslandschaft.
Unter den Teilnehmern waren in diesem Jahr mehr Wissenschaftler, die seit
längerem ohne Stipendium in den USA arbeiten und daher umso mehr von den
Informationen aus erster Hand profitieren konnten. Sie fanden ein offenes Ohr
bei den Besuchern aus Deutschland, darunter die Präsidenten von Alexander von
Humboldt-Stiftung, DAAD und DFG, ein Staatssekretär des
Bundesforschungsministeriums, zahlreiche Hochschulrektoren, und über 30
Aussteller auf der begleitenden Career Fair. Ihre Anwesenheit vor Ort
unterstrich das große Interesse in Deutschland, Kontakt mit den besten
wissenschaftlichen Nachwuchskräften im Ausland zu halten.
�Wir wollen Sie gewinnen � sei es für eine Rückkehr, sei es für eine enge
Zusammenarbeit und Netzwerkbildung mit der deutschen Wissenschaft,� brachte es
DAAD-Präsident Stefan Hormuth stellvertretend für seine Kollegen auf den
Punkt. Die �drei Pakte� � d.h. der Hochschulpakt, die Fortsetzung der
Exzellenzinitiative und der Pakt für Forschung und Innovation � werden in den
nächsten Jahren geschätzte 18 Mrd. Euro für Wissenschaft und Hochschulen
zusätzlich bereit stellen. Tausende von neuen Stellen für Nachwuchsakademiker
werden in Deutschland geschaffen, so die Botschaft der Wissenschaftsvertreter
für die Teilnehmer der GAIN-Jahrestagung.
Zur Berichterstattung im
DAAD-Magazin >>>
�Kaum einer kann Nein sagen� � Interview im Tagesspiegel >>>
�Kopf-um-Kopf-Rennen� � FTD zum Arbeitsmarkt der Wissenschaft >>>
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Einladung zur Career Convention: �What Can You Be
With A PhD?�
Einige deutsche Forschungs- und Förderorganisationen werben im November unter
dem gemeinsamen Dach �Research in Germany - Land of Ideas� bei der Messe �What
Can You Be With A PhD?� in New York. Die Veranstaltung findet vom 13. bis 14.
November im NYU Langone Medical Center, 550 First Ave statt. GAIN würde sich
sehr freuen, wenn wir einige unserer Mitglieder für eine aktive Rolle am
deutschen Ausstellungsstand gewinnen könnten. Die grosse Mehrzahl der
Teilnehmer wird aus den USA bzw. Drittländern kommen und den Wissenschafts-
und Forschungsstandort Deutschland nicht kennen: Insofern wären wir daran
interessiert, einige deutsche Wissenschaftler/innen als �Botschafter� am Stand
zu haben, die Fragestellern ggfs. ihre persönlichen Erfahrungen schildern
können. Der Einsatz vor Ort wäre selbstverständlich zeitlich begrenzt. Bitte
melden Sie sich bei GAIN (sh. oben), sollten Sie Interesse haben!
Die Organisatoren beschreiben das Event als �science and technology focused
career convention, and a unique opportunity to connect the private and public
sector, industry and academe with the rising generation of scientists and
engineers. Over 1200 graduate students and postdoctoral trainees in the
biosciences, physical sciences and engineering in the larger metropolitan
area, representing the region�s great academic institutions from Connecticut
to Pennsylvania, attended the last convention.� Hier geht es zur Website der Veranstalter >>>
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Wissenschaftler/innen-Stammtische
Unser Netzwerk von Stammtischen bekommt stetig Zuwachs: Die jüngsten Ableger
befinden sich in Fargo, North Dakota, in Durham, im Research Triangle von
North Carolina, in Columbia, South Carolina, und seit neuestem auch in Denver,
Colorado. Der Stammtisch Chicago wird seit neuestem von Rike Klempin
koordiniert, während für den Stammtisch Kitchener-Waterloo/Guelph derzeit noch
ein Ansprechpartner gesucht wird. Bitte setzt Euch mit uns in Verbindung, wenn
Ihr Interesse habt (sh. unten). Hier geht es zu einer Übersicht aller Stammtische
>> inklusive der jeweiligen Ansprechpartner. Wenn Ihr in Eurer Stadt einen
neuen Stammtisch gründen wollt, helfen wir gerne weiter! Interessierte können
sich jederzeit melden (schwalb@daad.org).
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NEWS
Nach der Wahl: Wie geht es weiter mit Bildung und
Forschung
Das Handelsblatt wagt einen ersten Ausblick auf die künftige Bildungspolitik.
Beim Thema Bildung streben Union und FDP in die gleiche Richtung, schreibt die
Autorin Barbara Gillmann, die Liberalen wollen allerdings in vielen Bereichen
höher hinaus als CDU und CSU. Ende Oktober will der Bund gemeinsam mit den
Ländern einen Plan vorlegen, wie die Beschlüsse des Bildungsgipfels von 2008
in die Realität umgesetzt werden können. Denn damals in Dresden hatten die
Regierungschefs lediglich Ziele vereinbart. So sollen die Ausgaben für Bildung
und Forschung bis 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts gesteigert
werden. Allein für den Bildungsbereich, der gut zwei Drittel abdeckt, würde
das den Bund je nach Modellrechnung pro Jahr eine gute Mrd. kosten - und noch
einmal eine halbe Mrd. für die Forschung. Die Liberalen jedoch haben die Latte
im Wahlprogramm hoch gehängt: Sie wollen das Ziel "möglichst schon 2010
erreichen". Der vollständige Artikel findet sich auf der Website des Handelsblatts >>>
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DFG: Deutsche Forschung international gut
positioniert
Die DFG sieht angesichts der Ergebnisse ihres Förder�Rankings die Hochschulen
in Deutschland zunehmend gut für den Wettbewerb in Wissenschaft und Forschung
gerüstet. Vielen von ihnen sei es in den vergangenen Jahren gelungen, ihre
Forschungsprofile zu schärfen und klare fachliche Schwerpunkte zu setzen. Das
Förder�Ranking gibt Auskunft darüber, wie viele Fördergelder die deutschen
Hochschulen in den vergangenen Jahren aus verschiedenen Quellen einwarben, und
ermöglicht Aufschlüsse über die Verwendung.
An die Spitze des Förder-Rankings hat sich die RWTH Aachen gesetzt, die
insgesamt 257 Mio. Euro von der DFG einwarb und damit die LMU München mit 249
Mio. Euro Drittmittel auf Rang zwei verdrängte. Mit deutlichem Abstand folgen
die Universität Heidelberg (215 Mio.), die Technische Universität München (200
Mio.) und die Freie Universität Berlin (194 Mio.). Insgesamt haben die 20
bewilligungsstärksten Hochschulen in Deutschland zwischen 2005 und 2007 mehr
als 60 Prozent aller DFG-Mittel eingeworben, bei 40 Hochschulen ist schon ein
Anteil von 88 Prozent erreicht. Das komplette Ranking ist hier abrufbar >>>
Die meisten Mitglieder der Spitzengruppe haben auch in der Exzellenzinitiative
des Bundes und der Länder erfolgreich abgeschnitten, die seit 2006 läuft und
erstmals im DFG-Ranking berücksichtigt wird. Nicht zuletzt dank der
Exzellenzinitiative konnten einige Hochschulen ihre Platzierungen deutlich
verbessern.
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FuE-Ausgaben der EU im Jahr 2007 unverändert
Im Jahr 2007 beliefen sich die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in
der EU auf 229 Mrd. EUR, das entspricht 1,85% des Bruttoinlandsprodukts (BIP),
so Eurostat. Die EU hat sich im Rahmen ihrer so genannten Lissabon-Strategie
das Ziel gesetzt, bis 2010 mindestens 3% des BIP für FuE aufzuwenden. Doch die
Ausgaben sind in den vergangenen Jahren stabil bei rund 1,85% des BIP
geblieben. Zum Vergleich: die USA haben im Jahr 2007 2,67% des BIP für FuE
ausgegeben und im Jahr 2006 (dem jüngsten Jahr, für welches Statistiken
vorliegen) lagen die Ausgaben in Japan bei 3,40%.
Im Jahr 2007 lagen die FuE-Ausgaben als Prozentsatz des BIP (FuE-Intensität)
nur in Schweden und Finnland über 3%. In weiteren vier Ländern (Dänemark,
Deutschland, Frankreich und Österreich) lag die FuE-Intensität im Jahr 2007
bei mehr als 2%. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite von Eurostat >>>
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Wohin fließt das Geld für die europäische
Forschung?
Ist die europäische Forschungsförderung messbar? Zwei neue Bilanzen erstellen
ein Profil der Arbeitsweise der europäischen Rahmenprogramme (RP). Ein
europäischer Forscher von zehn und praktisch alle Universitäten der
Europäischen Union kommen direkt in den Genuss dieser Fördermittel. Im
folgenden einige Ausschnitte eines interessanten Textes, der sich auf der Websit
e von research*eu findet >>>
... Innerhalb eines Jahrzehnts erhöhten die Rahmenprogramme konstant ihre
Mittelgrundlage und auch das Interesse, das sie weltweit auslösen. Unter dem
RP5 wurden Aufrufe zur Vorschlagseinreichung veröffentlicht, auf die 60 000
Vorschläge mit 327 000 Beteiligten (Laboratorien oder Forschungszentren)
eingingen. Das RP6 hat etwas weniger Anträge nach sich gezogen, jedoch mit
mehr Teilnehmern. Nur ein Viertel der Projekte des RP5 wurde genehmigt, und
für das RP6 wurde die Auswahl noch einmal um ein Fünftel gesenkt. Die
Diskrepanz zwischen der Anzahl der Bewerber und den �Auserwählten� lässt die
verbleibende Frage nach der �hohen Nachfrage� aufkommen � in der Größenordnung
von vier zu eins �, die das Angebot an europäischen Finanzmitteln für die
Forschung auch weiterhin bestimmt. ...
... Seit 2002 wurde das RP6 mit neuen Finanzierungsinstrumenten ausgestattet,
zu denen auch die sogenannten Exzellenznetze gehören. Das Ziel der
Exzellennetze besteht darin, ein Gerüst aus wissenschaftlichen und
technologischen Netzwerken zu errichten, indem man sich bemüht, die
Zersplitterung der personellen und materiellen Kapazitäten aufzuheben. Die
Bemühungen um den Austausch und die Ausbildung des europäischen Humankapitals,
das an der Basis der Exzellenznetze steht, werden bei den unter dem Etikett
Marie-Curie laufenden europäischen Finanzhilfen noch spezifischer. Rund 8 200
Marie-Curie-Stipendien wurden im Laufe des RP6 vergeben � insgesamt in Höhe
von 1,7 Mrd. EUR. Da es sich hier um Stipendien für individuelle Forscher
handelt, stehen die Kandidaten Schlange und die Auswahl ist bitter: nur ein
Fünftel aller Bewerber erhält eine Förderung. ...
... Für den Europäische Forschungsrat (ERC) war das Jahr 2007 eine erste
Etappe, in der man sich freiwillig eingeschränkt hatte: Nur 4 % der 7,5 Mrd.
EUR des auf sieben Jahre verteilten Haushalts wurden für die Förderung
innovativer Projekte vergeben, die von jungen Forschern vorgeschlagen worden
waren. Eine Schwemme von fast 9 000 Bewerbungen war auf den ersten Aufruf hin
eingegangen, doch nur 200 davon wurden im Rahmen der auf 280 Mio. EUR
beschränkten Mittel zur Förderung ausgewählt ...
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OPPORTUNITIES
Neue Ausschreibung: Marie Curie Reintegration
Grants
Die Europäische Kommission hat die jüngste Ausschreibung ihrer Marie-Curie
Reintegration Grants veröffentlicht. Bis zum 07. September 2010 können Anträge
für European Reintegration Grants (ERG) und International Reintegration Grants
(IRG) jederzeit online eingereicht werden. Für die Begutachtung gibt es im
aktuellen Aufruf zwei Stichtage, den 9. März 2010 sowie den 7. September
2010.
Die International Reintegration Grants sollen europäischen erfahrenen
Forscher/innen, die seit mindestens 3 Jahren in einem Drittland tätig sind,
einen Anreiz zur Rückkehr nach Europa bieten. Zu diesem Zweck werden
Forschungsprojekte unterstützt, die die Wiedereingliederung in eine
Forschungseinrichtung in einem EU-Mitgliedstaat oder in einem Assoziierten
Land ermöglichen. Der Förderbetrag besteht aus einer Pauschalzahlung von
25.000 EUR pro Jahr für das Forschungsprojekt an der Gastinstitution und kann
für eine Dauer von 2 bis 4 Jahren beantragt werden.
Informationen der Kommission zu den Marie-Curie
Reintegration Grants >>>
Unterlagen zur Vorbereitung/ Bearbeitung von Bewerbungen >>>
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DFG-Förderinstrument für bilaterale
Kooperationen
Zur Unterstützung des Auf- und Ausbaus bilateraler Kooperationen bietet die
DFG seit Beginn des neuen Jahres ein neues flexibles und modulares
Förderinstrument an. Antragstellende, die eine wissenschaftliche Kooperation
mit ausländischen Partnerinnen oder Partnern aufbauen oder stärken möchten,
können für einen Zeitraum von bis zu einem Jahr gefördert werden. Eine
Verlängerung ist unter Umständen möglich. Dabei können verschiedene Bausteine
in beliebiger Zahl modular kombiniert werden. Eine Förderung ist dabei auch
für einen kürzeren Zeitraum als ein Jahr und ebenso nur für einen einzigen
Baustein möglich. Kombiniert werden können: bis zu dreimonatige
Gastaufenthalte an der deutschen oder der ausländischen Partnereinrichtung für
Professorinnen und Professoren bis hin zu Promovierenden gemeinsame
Veranstaltungen (Workshops oder Seminare) andere Maßnahmen, die mit den
nachfolgend genannten Kostenarten durchgeführt werden können: Fahrt- und
Flugkosten, Aufenthaltskosten, sächliche Veranstaltungskosten. Der
entsprechende Vordruck sowie weitere Informationen finden sich hier auf der DFG-Website
>>>
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Bionic-Award 2010
Der Bionic-Award 2010 wird von der Schauenburg-Stiftung im Stifterverband für
die Deutsche Wissenschaft mit 10.000 Euro dotiert und in Kooperation mit dem
Verein Deutscher Ingenieure und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt verliehen.
Ziel ist es, praxisorientierte Forschungsergebnisse und Entwicklungsarbeiten
sowie Innovationen des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Bionik zu
fördern. Ausgezeichnet wird eine herausragende Arbeit eines Teams junger
Nachwuchsforscher/innen oder auch eines Einzelnen, z.B. in Form einer
bionischen Produktentwicklung oder einer Dissertation/Habilitation, die in den
letzten zwei Jahren vor dem Einreichungstermin fertiggestellt wurde. Es werden
nur Eigenbewerbungen akzeptiert. Deadline ist der 22. Januar 2010.
Informationen finden sich auf der
VDI-Website >>>
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Joint program: DFG/NEH Symposia & Workshops
Grant
The National Endowment for the Humanities (NEH) in the United States and the
German Research Foundation (DFG) are working together to offer support for
digital humanities projects. These grants provide funding for up to two
bilateral symposia or workshops in the area of digital humanities.
Collaboration between U.S. and German partners is a key requirement for this
grant category. The goal of this request for proposals is to promote stronger
bilateral cooperation and increased competencies in the digital humanities
communities in the two countries by initiating or intensifying contact between
distinguished scholars, junior researchers, scientists, librarians,
information professionals, and others working on humanities projects. Upcoming
application Deadline: October 29, 2009. For more information, as well as
application requirements please check the NEH
website >>>
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Weitere Stellenausschreibungen
GAIN hat eine Übersicht zur Personalrekrutierung in den Excellenzclustern
zusammen gestellt. Sie finden sämtliche Links zu aktuellen Ausschreibungen und
den Ansprechpartnern aller Cluster hier auf der GAIN-Website
>>>
Das Herder-Institut in Marburg vergibt in Zusammenarbeit mit dem
Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und dem Giessener Zentrum
Östliches Europa (GiZo) an der Justus-Liebig-Universität Giessen zum 1. April
2010 für eine Laufzeit von jeweils drei Jahren 4 Graduierten-Stipendien.
Bewerbungstermin ist der 31. Oktober 2009 (Ausschlussfrist). Informationen auf
der Homepage des
Herder-Instituts >>>
Ausschreibungen der Charité-Universitätsmedizin Berlin:
-- W2-Professur auf Zeit "Pulmonale Innate Immunity"
-- W2-Professur auf Zeit "Systembiologie der pulmonalen Inflammation"
Die Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2009. Die Ausschreibung findet sich
hier als PFD-file zum Download >>>
Diese und weitere Ausschreibungen finden Sie auch hier auf der GAIN-Website >>>
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QUICK & USEFUL
"Forschung & Lehre" mit neuem Webauftritt
"Forschung & Lehre" hat einen neuen Internetauftritt. Zahlreiche Rubriken der
Zeitschrift wie z. B. die Meldungen aus der Forschung, Zustimmung und
Widerspruch oder Entscheidungen aus der Rechtsprechung stehen jetzt auch
online zur Verfügung. "Dossiers" vereinen die wichtigsten Beiträge, die in den
letzten zwei Jahren in "Forschung & Lehre" beispielsweise zu Themen wie dem
Bologna-Prozess oder Berufungsfragen erschienen sind >>>
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Europa: Kooperation mit Drittstaaten im 7. FRP
Die Europäische Kommission hat ein Informationsblatt zur Zusammenarbeit mit
Drittstaaten in Projekten des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (7. FRP)
herausgegeben. Es fasst die wichtigsten Aspekte und Regularien in Bezug auf
die Teilnahme von Partnern aus Drittstaaten wie z.B. den USA in Forschungsförderungsprojek
ten zusammen >>>
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NPA offers Health Insurance for Postdocs Without
Coverage
The National Postdoctoral Association (NPA) and Garnett-Powers and Associates,
Inc. have joined together to offer a health insurance plan to postdoctoral
scholars who do not have access to health insurance. To be eligible for the
plan, a postdoctoral researcher must be a full member of the NPA. Read more >>>
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