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GAIN-Newsletter -- 12. Oktober 2009
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Subject: GAIN-Newsletter -- 12. Oktober 2009
Posted by: newsletter
Date Posted: 10/12/09
Gain Newsletter


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Ausgabe 60, Oktober 2009
INSIDE GAIN
NEWS
OPPORTUNITIES
QUICK & USEFUL

GAIN ist eine Gemeinschaftsinitiative der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH), des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungseinrichtungen, die Max-Planck-Gesellschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und die Hochschulrektorenkonferenz sind als assoziierte Mitglieder beigetreten.

INSIDE GAIN

Editorial

Liebe GAIN-Community,

in Berlin beginnt nach der Bundestagswahl das grosse Stühlerücken. Was der Ausgang der Wahl für die Wissenschaftslandschaft in Deutschland bedeutet, und wer zukünftig im Bundesministerium für Bildung und Forschung die Zügel in der Hand hält � das werden wir von GAIN in den nächsten Wochen aufmerksam für Sie verfolgen.

Eine zweite Schlacht ist geschlagen � die GAIN-Jahrestagung! Die Veranstaltung im September war ein voller Erfolg. Auch dazu mehr im vorliegenden Newsletter. An dieser Stelle nur noch ein schneller Hinweis auf die anstehende Neuroscience-Jahrestagung: Bitte besuchen Sie uns vom 18. bis 21. Oktober in Chicago, wo die deutschen Forschungs- und Förderorganisationen unter dem gemeinsamen Dach �Research in Germany � Land of Ideas� ausstellen. Informationen finden Sie hier auf unserer Website >. Sie sind herzlich zu unserem Workshop vor Ort eingeladen, ausserdem zu unserem jährlichen Empfang!

Viele Grüsse aus New York,

Christian Schwalb (schwalb@daad.org)
&
Katja Simons (simons@daad.org)

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GAIN begrüsst das 3000. Mitglied

Das GAIN-Netzwerk hat in der vergangenen Woche eine bemerkenswerte Marke geknackt: Wir konnten unser 3000. Mitglied aufnehmen! GAIN ist seit seiner Gründung vor sechs Jahren sehr schnell gewachsen, worüber wir uns natürlich freuen. Wir sehen das grosse Interesse an den GAIN-Angeboten als Erfolg, aber auch als Ansporn und Verpflichtung gleichermassen, unsere Arbeit für Sie, die deutschen Wissenschaftler/innen in Nordamerika, zu intensivieren.

Und wer verbrigt sich hinter der ominösen �Nr. 3000�: Dr. Marion Kristina Brinks (28) ist seit Februar 2009 im Rahmen eines DAAD-Stipendiums als Postdoktorandin an der University of Toronto, Kanada, im Bereich der Organischen Chemie. Sie forscht speziell auf dem Gebiet der �Rhodium-Katalyse und der diastereoselektiven, intramolekularen Friedel-Crafts Arylierung an Tetralin-Systemen�. Sie schreibt, �Kanada hat auf mich als Land schon seit langem einen besonderen Reiz ausgeübt und hier lässt sich das Erkunden und Erleben dieses Landes prima mit wissenschaftlicher Forschung auf hohem Niveau vereinbaren�. Marion Kristina Brinks plant, nach Deutschland zurück zu kehren und hofft dort auf eine Forschungsposition in der chemischen Industrie.

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Pressespiegel: GAIN-Jahrestagung 2009 San Francisco

Ein voller Erfolg � so der Tenor am Ende von drei spannenden Tagen in San Francisco. Deutsche Wissenschaftler/innen in Nordamerika trafen sich zum mittlerweile neunten Mal zur GAIN-Jahrestagung, dieses Mal an der UC San Francisco. Das Interesse an Karriereperspektiven in Deutschland ist größer denn je: Das zeigte schon die Beteiligung. 260 Teilnehmer/innen � mehr as jemals zuvor - waren dem Ruf von GAIN gefolgt, die meisten von ihnen PostDocs. Dazu kamen viele hochkarätige Vertreter der deutschen Wissenschaftslandschaft.

Unter den Teilnehmern waren in diesem Jahr mehr Wissenschaftler, die seit längerem ohne Stipendium in den USA arbeiten und daher umso mehr von den Informationen aus erster Hand profitieren konnten. Sie fanden ein offenes Ohr bei den Besuchern aus Deutschland, darunter die Präsidenten von Alexander von Humboldt-Stiftung, DAAD und DFG, ein Staatssekretär des Bundesforschungsministeriums, zahlreiche Hochschulrektoren, und über 30 Aussteller auf der begleitenden Career Fair. Ihre Anwesenheit vor Ort unterstrich das große Interesse in Deutschland, Kontakt mit den besten wissenschaftlichen Nachwuchskräften im Ausland zu halten.

�Wir wollen Sie gewinnen � sei es für eine Rückkehr, sei es für eine enge Zusammenarbeit und Netzwerkbildung mit der deutschen Wissenschaft,� brachte es DAAD-Präsident Stefan Hormuth stellvertretend für seine Kollegen auf den Punkt. Die �drei Pakte� � d.h. der Hochschulpakt, die Fortsetzung der Exzellenzinitiative und der Pakt für Forschung und Innovation � werden in den nächsten Jahren geschätzte 18 Mrd. Euro für Wissenschaft und Hochschulen zusätzlich bereit stellen. Tausende von neuen Stellen für Nachwuchsakademiker werden in Deutschland geschaffen, so die Botschaft der Wissenschaftsvertreter für die Teilnehmer der GAIN-Jahrestagung.

Zur Berichterstattung im DAAD-Magazin >>>
�Kaum einer kann Nein sagen� � Interview im Tagesspiegel >>>
�Kopf-um-Kopf-Rennen� � FTD zum Arbeitsmarkt der Wissenschaft >>>

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Einladung zur Career Convention: �What Can You Be With A PhD?�

Einige deutsche Forschungs- und Förderorganisationen werben im November unter dem gemeinsamen Dach �Research in Germany - Land of Ideas� bei der Messe �What Can You Be With A PhD?� in New York. Die Veranstaltung findet vom 13. bis 14. November im NYU Langone Medical Center, 550 First Ave statt. GAIN würde sich sehr freuen, wenn wir einige unserer Mitglieder für eine aktive Rolle am deutschen Ausstellungsstand gewinnen könnten. Die grosse Mehrzahl der Teilnehmer wird aus den USA bzw. Drittländern kommen und den Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland nicht kennen: Insofern wären wir daran interessiert, einige deutsche Wissenschaftler/innen als �Botschafter� am Stand zu haben, die Fragestellern ggfs. ihre persönlichen Erfahrungen schildern können. Der Einsatz vor Ort wäre selbstverständlich zeitlich begrenzt. Bitte melden Sie sich bei GAIN (sh. oben), sollten Sie Interesse haben!

Die Organisatoren beschreiben das Event als �science and technology focused career convention, and a unique opportunity to connect the private and public sector, industry and academe with the rising generation of scientists and engineers. Over 1200 graduate students and postdoctoral trainees in the biosciences, physical sciences and engineering in the larger metropolitan area, representing the region�s great academic institutions from Connecticut to Pennsylvania, attended the last convention.� Hier geht es zur Website der Veranstalter >>>

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Wissenschaftler/innen-Stammtische

Unser Netzwerk von Stammtischen bekommt stetig Zuwachs: Die jüngsten Ableger befinden sich in Fargo, North Dakota, in Durham, im Research Triangle von North Carolina, in Columbia, South Carolina, und seit neuestem auch in Denver, Colorado. Der Stammtisch Chicago wird seit neuestem von Rike Klempin koordiniert, während für den Stammtisch Kitchener-Waterloo/Guelph derzeit noch ein Ansprechpartner gesucht wird. Bitte setzt Euch mit uns in Verbindung, wenn Ihr Interesse habt (sh. unten). Hier geht es zu einer Übersicht aller Stammtische >> inklusive der jeweiligen Ansprechpartner. Wenn Ihr in Eurer Stadt einen neuen Stammtisch gründen wollt, helfen wir gerne weiter! Interessierte können sich jederzeit melden (schwalb@daad.org).

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NEWS

Nach der Wahl: Wie geht es weiter mit Bildung und Forschung

Das Handelsblatt wagt einen ersten Ausblick auf die künftige Bildungspolitik. Beim Thema Bildung streben Union und FDP in die gleiche Richtung, schreibt die Autorin Barbara Gillmann, die Liberalen wollen allerdings in vielen Bereichen höher hinaus als CDU und CSU. Ende Oktober will der Bund gemeinsam mit den Ländern einen Plan vorlegen, wie die Beschlüsse des Bildungsgipfels von 2008 in die Realität umgesetzt werden können. Denn damals in Dresden hatten die Regierungschefs lediglich Ziele vereinbart. So sollen die Ausgaben für Bildung und Forschung bis 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts gesteigert werden. Allein für den Bildungsbereich, der gut zwei Drittel abdeckt, würde das den Bund je nach Modellrechnung pro Jahr eine gute Mrd. kosten - und noch einmal eine halbe Mrd. für die Forschung. Die Liberalen jedoch haben die Latte im Wahlprogramm hoch gehängt: Sie wollen das Ziel "möglichst schon 2010 erreichen". Der vollständige Artikel findet sich auf der Website des Handelsblatts >>>

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DFG: Deutsche Forschung international gut positioniert

Die DFG sieht angesichts der Ergebnisse ihres Förder�Rankings die Hochschulen in Deutschland zunehmend gut für den Wettbewerb in Wissenschaft und Forschung gerüstet. Vielen von ihnen sei es in den vergangenen Jahren gelungen, ihre Forschungsprofile zu schärfen und klare fachliche Schwerpunkte zu setzen. Das Förder�Ranking gibt Auskunft darüber, wie viele Fördergelder die deutschen Hochschulen in den vergangenen Jahren aus verschiedenen Quellen einwarben, und ermöglicht Aufschlüsse über die Verwendung.

An die Spitze des Förder-Rankings hat sich die RWTH Aachen gesetzt, die insgesamt 257 Mio. Euro von der DFG einwarb und damit die LMU München mit 249 Mio. Euro Drittmittel auf Rang zwei verdrängte. Mit deutlichem Abstand folgen die Universität Heidelberg (215 Mio.), die Technische Universität München (200 Mio.) und die Freie Universität Berlin (194 Mio.). Insgesamt haben die 20 bewilligungsstärksten Hochschulen in Deutschland zwischen 2005 und 2007 mehr als 60 Prozent aller DFG-Mittel eingeworben, bei 40 Hochschulen ist schon ein Anteil von 88 Prozent erreicht. Das komplette Ranking ist hier abrufbar >>>

Die meisten Mitglieder der Spitzengruppe haben auch in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erfolgreich abgeschnitten, die seit 2006 läuft und erstmals im DFG-Ranking berücksichtigt wird. Nicht zuletzt dank der Exzellenzinitiative konnten einige Hochschulen ihre Platzierungen deutlich verbessern.

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FuE-Ausgaben der EU im Jahr 2007 unverändert

Im Jahr 2007 beliefen sich die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in der EU auf 229 Mrd. EUR, das entspricht 1,85% des Bruttoinlandsprodukts (BIP), so Eurostat. Die EU hat sich im Rahmen ihrer so genannten Lissabon-Strategie das Ziel gesetzt, bis 2010 mindestens 3% des BIP für FuE aufzuwenden. Doch die Ausgaben sind in den vergangenen Jahren stabil bei rund 1,85% des BIP geblieben. Zum Vergleich: die USA haben im Jahr 2007 2,67% des BIP für FuE ausgegeben und im Jahr 2006 (dem jüngsten Jahr, für welches Statistiken vorliegen) lagen die Ausgaben in Japan bei 3,40%.

Im Jahr 2007 lagen die FuE-Ausgaben als Prozentsatz des BIP (FuE-Intensität) nur in Schweden und Finnland über 3%. In weiteren vier Ländern (Dänemark, Deutschland, Frankreich und Österreich) lag die FuE-Intensität im Jahr 2007 bei mehr als 2%. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite von Eurostat >>>

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Wohin fließt das Geld für die europäische Forschung?

Ist die europäische Forschungsförderung messbar? Zwei neue Bilanzen erstellen ein Profil der Arbeitsweise der europäischen Rahmenprogramme (RP). Ein europäischer Forscher von zehn und praktisch alle Universitäten der Europäischen Union kommen direkt in den Genuss dieser Fördermittel. Im folgenden einige Ausschnitte eines interessanten Textes, der sich auf der Websit e von research*eu findet >>>

... Innerhalb eines Jahrzehnts erhöhten die Rahmenprogramme konstant ihre Mittelgrundlage und auch das Interesse, das sie weltweit auslösen. Unter dem RP5 wurden Aufrufe zur Vorschlagseinreichung veröffentlicht, auf die 60 000 Vorschläge mit 327 000 Beteiligten (Laboratorien oder Forschungszentren) eingingen. Das RP6 hat etwas weniger Anträge nach sich gezogen, jedoch mit mehr Teilnehmern. Nur ein Viertel der Projekte des RP5 wurde genehmigt, und für das RP6 wurde die Auswahl noch einmal um ein Fünftel gesenkt. Die Diskrepanz zwischen der Anzahl der Bewerber und den �Auserwählten� lässt die verbleibende Frage nach der �hohen Nachfrage� aufkommen � in der Größenordnung von vier zu eins �, die das Angebot an europäischen Finanzmitteln für die Forschung auch weiterhin bestimmt. ...

... Seit 2002 wurde das RP6 mit neuen Finanzierungsinstrumenten ausgestattet, zu denen auch die sogenannten Exzellenznetze gehören. Das Ziel der Exzellennetze besteht darin, ein Gerüst aus wissenschaftlichen und technologischen Netzwerken zu errichten, indem man sich bemüht, die Zersplitterung der personellen und materiellen Kapazitäten aufzuheben. Die Bemühungen um den Austausch und die Ausbildung des europäischen Humankapitals, das an der Basis der Exzellenznetze steht, werden bei den unter dem Etikett Marie-Curie laufenden europäischen Finanzhilfen noch spezifischer. Rund 8 200 Marie-Curie-Stipendien wurden im Laufe des RP6 vergeben � insgesamt in Höhe von 1,7 Mrd. EUR. Da es sich hier um Stipendien für individuelle Forscher handelt, stehen die Kandidaten Schlange und die Auswahl ist bitter: nur ein Fünftel aller Bewerber erhält eine Förderung. ...

... Für den Europäische Forschungsrat (ERC) war das Jahr 2007 eine erste Etappe, in der man sich freiwillig eingeschränkt hatte: Nur 4 % der 7,5 Mrd. EUR des auf sieben Jahre verteilten Haushalts wurden für die Förderung innovativer Projekte vergeben, die von jungen Forschern vorgeschlagen worden waren. Eine Schwemme von fast 9 000 Bewerbungen war auf den ersten Aufruf hin eingegangen, doch nur 200 davon wurden im Rahmen der auf 280 Mio. EUR beschränkten Mittel zur Förderung ausgewählt ...

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OPPORTUNITIES

Neue Ausschreibung: Marie Curie Reintegration Grants

Die Europäische Kommission hat die jüngste Ausschreibung ihrer Marie-Curie Reintegration Grants veröffentlicht. Bis zum 07. September 2010 können Anträge für European Reintegration Grants (ERG) und International Reintegration Grants (IRG) jederzeit online eingereicht werden. Für die Begutachtung gibt es im aktuellen Aufruf zwei Stichtage, den 9. März 2010 sowie den 7. September 2010.

Die International Reintegration Grants sollen europäischen erfahrenen Forscher/innen, die seit mindestens 3 Jahren in einem Drittland tätig sind, einen Anreiz zur Rückkehr nach Europa bieten. Zu diesem Zweck werden Forschungsprojekte unterstützt, die die Wiedereingliederung in eine Forschungseinrichtung in einem EU-Mitgliedstaat oder in einem Assoziierten Land ermöglichen. Der Förderbetrag besteht aus einer Pauschalzahlung von 25.000 EUR pro Jahr für das Forschungsprojekt an der Gastinstitution und kann für eine Dauer von 2 bis 4 Jahren beantragt werden.

Informationen der Kommission zu den Marie-Curie Reintegration Grants >>>
Unterlagen zur Vorbereitung/ Bearbeitung von Bewerbungen >>>

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DFG-Förderinstrument für bilaterale Kooperationen

Zur Unterstützung des Auf- und Ausbaus bilateraler Kooperationen bietet die DFG seit Beginn des neuen Jahres ein neues flexibles und modulares Förderinstrument an. Antragstellende, die eine wissenschaftliche Kooperation mit ausländischen Partnerinnen oder Partnern aufbauen oder stärken möchten, können für einen Zeitraum von bis zu einem Jahr gefördert werden. Eine Verlängerung ist unter Umständen möglich. Dabei können verschiedene Bausteine in beliebiger Zahl modular kombiniert werden. Eine Förderung ist dabei auch für einen kürzeren Zeitraum als ein Jahr und ebenso nur für einen einzigen Baustein möglich. Kombiniert werden können: bis zu dreimonatige Gastaufenthalte an der deutschen oder der ausländischen Partnereinrichtung für Professorinnen und Professoren bis hin zu Promovierenden gemeinsame Veranstaltungen (Workshops oder Seminare) andere Maßnahmen, die mit den nachfolgend genannten Kostenarten durchgeführt werden können: Fahrt- und Flugkosten, Aufenthaltskosten, sächliche Veranstaltungskosten. Der entsprechende Vordruck sowie weitere Informationen finden sich hier auf der DFG-Website >>>

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Bionic-Award 2010

Der Bionic-Award 2010 wird von der Schauenburg-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit 10.000 Euro dotiert und in Kooperation mit dem Verein Deutscher Ingenieure und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt verliehen. Ziel ist es, praxisorientierte Forschungsergebnisse und Entwicklungsarbeiten sowie Innovationen des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Bionik zu fördern. Ausgezeichnet wird eine herausragende Arbeit eines Teams junger Nachwuchsforscher/innen oder auch eines Einzelnen, z.B. in Form einer bionischen Produktentwicklung oder einer Dissertation/Habilitation, die in den letzten zwei Jahren vor dem Einreichungstermin fertiggestellt wurde. Es werden nur Eigenbewerbungen akzeptiert. Deadline ist der 22. Januar 2010. Informationen finden sich auf der VDI-Website >>>

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Joint program: DFG/NEH Symposia & Workshops Grant

The National Endowment for the Humanities (NEH) in the United States and the German Research Foundation (DFG) are working together to offer support for digital humanities projects. These grants provide funding for up to two bilateral symposia or workshops in the area of digital humanities.

Collaboration between U.S. and German partners is a key requirement for this grant category. The goal of this request for proposals is to promote stronger bilateral cooperation and increased competencies in the digital humanities communities in the two countries by initiating or intensifying contact between distinguished scholars, junior researchers, scientists, librarians, information professionals, and others working on humanities projects. Upcoming application Deadline: October 29, 2009. For more information, as well as application requirements please check the NEH website >>>

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Weitere Stellenausschreibungen

GAIN hat eine Übersicht zur Personalrekrutierung in den Excellenzclustern zusammen gestellt. Sie finden sämtliche Links zu aktuellen Ausschreibungen und den Ansprechpartnern aller Cluster hier auf der GAIN-Website >>>

Das Herder-Institut in Marburg vergibt in Zusammenarbeit mit dem Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und dem Giessener Zentrum Östliches Europa (GiZo) an der Justus-Liebig-Universität Giessen zum 1. April 2010 für eine Laufzeit von jeweils drei Jahren 4 Graduierten-Stipendien. Bewerbungstermin ist der 31. Oktober 2009 (Ausschlussfrist). Informationen auf der Homepage des Herder-Instituts >>>

Ausschreibungen der Charité-Universitätsmedizin Berlin:
-- W2-Professur auf Zeit "Pulmonale Innate Immunity"
-- W2-Professur auf Zeit "Systembiologie der pulmonalen Inflammation"
Die Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2009. Die Ausschreibung findet sich hier als PFD-file zum Download >>>

Diese und weitere Ausschreibungen finden Sie auch hier auf der GAIN-Website >>>

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QUICK & USEFUL

"Forschung & Lehre" mit neuem Webauftritt

"Forschung & Lehre" hat einen neuen Internetauftritt. Zahlreiche Rubriken der Zeitschrift wie z. B. die Meldungen aus der Forschung, Zustimmung und Widerspruch oder Entscheidungen aus der Rechtsprechung stehen jetzt auch online zur Verfügung. "Dossiers" vereinen die wichtigsten Beiträge, die in den letzten zwei Jahren in "Forschung & Lehre" beispielsweise zu Themen wie dem Bologna-Prozess oder Berufungsfragen erschienen sind >>>

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Europa: Kooperation mit Drittstaaten im 7. FRP

Die Europäische Kommission hat ein Informationsblatt zur Zusammenarbeit mit Drittstaaten in Projekten des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (7. FRP) herausgegeben. Es fasst die wichtigsten Aspekte und Regularien in Bezug auf die Teilnahme von Partnern aus Drittstaaten wie z.B. den USA in Forschungsförderungsprojek ten zusammen >>>

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NPA offers Health Insurance for Postdocs Without Coverage

The National Postdoctoral Association (NPA) and Garnett-Powers and Associates, Inc. have joined together to offer a health insurance plan to postdoctoral scholars who do not have access to health insurance. To be eligible for the plan, a postdoctoral researcher must be a full member of the NPA. Read more >>>

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