INSIDE GAIN
Editorial
Liebe GAIN-Community,
auf zwei Dinge ist um diese Jahreszeit Verlass. Der Sommer hat die US-Ostküste spätestens ab Juni fest im Griff. Und -- Sie finden mehr Nachrichten von GAIN in Ihrer Mailbox als üblich. Während der Sommer dieses Jahr Verspätung hatte, bleibt GAIN im kalendarischen Soll. Die Vorbereitungen für die GAIN-Jahrestagung 2009 gehen in die entscheidenden Wochen, das Anmeldungsverfahren ist mittlerweile abgeschlossen und wir freuen uns im September auf eine Rekordbeteiligung in San Francisco. Vielen Dank für Ihr grosses Interesse!
Wir möchten Sie mit dem vorliegenden Newsletter auch ermuntern, sich eine Neuerung auf der GAIN-Website anzuschauen. Dort findet sich seit kurzer Zeit eine ausführliche Vorstellung des GAIN-Beirats (GAIN Advisory Board), dessen Mitglieder uns nicht zuletzt auch bei der Planung der anstehenden GAIN-Jahrestagung beraten. Mehr dazu, und zu weiteren Themen, weiter unten.
Ihnen eine interessante Lektüre und uns allen einen schönen Sommer � jetzt, wo er endlich da ist!
Christian Schwalb (schwalb@daad.org)
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Katja Simons (simons@daad.org)
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Der GAIN-Beirat stellt sich vor
Die GAIN-Website beinhaltet seit neuestem eine ausführliche Vorstellung des GAIN-Beirats (Advisory Board). Dieses Gremium berät die GAIN-Geschäftsstelle bei der Planung ihrer Aktivitäten und unterstützt sie dabei, die Interessen der im Netzwerk zusammen geschlossenen Wissenschaftler/innen wirkungsvoll gegenüber der Öffentlichkeit zu artikulieren. Die Zusammensetzung des Beirats erklärt sich - neben der fachlichen Kompetenz - im Sinne der Ausgewogenheit von Standort, Fachgebiet und akademischer Stellung. Schliesslich soll der GAIN-Beirat das Netzwerk bestmöglich abbilden. Alle Beiratsmitglieder engagieren sich ehrenamtlich für die Interessen der deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordamerika.
Die ausgebaute Web-Präsenz enthält Profile der einzelnen Beiratsmitglieder sowie die Möglichkeit, per email Konakt aufzunehmen. Wir wünschen uns, dass die grössere Sichtbarkeit des Beirats auch dazu führt, dass seine Mitglieder als zusätzliche Anlaufstelle für Feedback bzw. Input von Seiten der �Community� � und als zusätzliche Möglichkeit zum gemeinsamen Dialog verstanden werden. Hier geht es zum GAIN-Beirat >>>
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Deutsche Beteiligung an der STEM Talent Career Fair for Postdocs
Die deutschen Forschungs- und Förderorganisationen und GAIN-Partner Alexander von Humboldt-Stiftung, DAAD und DFG werden mit einem gemeinsamen �Research in Germany"-Messestand bei der STEM Talent 2009 Konferenz bzw. Career Fair in Bethesda, MD am 22. Juli 2009 vertreten sein. Die Veranstaltung richtet sich an Postdocs, die im Grossraum Washington, DC in nationalen Forschungslaboren und/ oder Hochschulen arbeiten, gleichzeitig an Unternehmen, die Arbeitskräfte in den STEM-Branchen rekrutieren (science, technology, engineering and mathematics). Ziel des �Research in Germany"-Messestands ist es, Forscher/innen und Nachwuchswissenschaftler/innen über Karrieremöglichkeiten am Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland zu informieren.
The event is free, but registration is required. Please go to the conference website >>> .
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Wissenschaftler/innen-Stammtische
Unser Netzwerk von Stammtischen bekommt stetig Zuwachs: Die jüngsten Ableger befinden sich in Fargo, North Dakota, in Durham, im Research Triangle von North Carolina, und in Columbia, South Carolina. In Boston fand man sich im Juni zu einem �Spezial-Stammtisch" zusammen: die Kolleg/innen konnten Prof. Rudi Balling, Direktor des HZI für Infektionsforschung in Braunschweig, für das Treffen gewinnen. Er weilt gerade zum Sabbatical in Cambridge. Auch in Berkeley gibt es Pläne für einen �Spezial-Stammtisch�: Am Donnerstag, 9. Juli, kommt es zu einer �Earthquake Tour� über den Campus der UC Berkeley. Please let Andreas Schmidt >>> know, if you plan to attend.
Der Stammtisch Ithaca meldet einen �change of guards� � ab sofort koordiniert Daniela Floss (Cornell) die Treffen. Sebastian Engelstaedter wechselt nach England. Für den Stammtisch Kitchener-Waterloo/Guelph wird derzeit noch ein Ansprechpartner gesucht. Bitte setzt Euch mit uns in Verbindung, wenn Ihr Interesse habt (sh. unten). Hier geht es zu einer Übersicht aller Stammtische, inklusive der jeweiligen Ansprechpartner. Wenn Ihr in Eurer Stadt einen neuen Stammtisch gründen wollt, helfen wir gerne weiter! Interessierte können sich jederzeit melden (schwalb@daad.org).
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NEWS
Studie: �Brain Drain: The parameters of the exodus�
One of the recent research*eu issues covers, among others topics, the brain drain phenomenon: �The parameters of the exodus� is based on a new study by economist Ahmed Tritah, and was published in issue 59 >>>
�European migrants tend to be young and highly educated, with a growing proportion of engineers, researchers and academics. In 2004, another researcher � spotted an increasing number of university graduates among European emigrants. For example, between 1990 and 2000, the share of all expatriates from a single source (European) country rose from 34.6 % to 41.9 % in the case of Germany, from 42.7 % to 56.1 % in France. A growing number of these emigrants also had a science doctorate.�
�Obviously this brain drain signifies a major loss in view of the education effort made upstream by the Member States of origin, which had enabled the emigrants to become so highly skilled in the first place. Ahmed Tritah's detailed analysis of four American censuses between 1980 and 2006 has built an even clearer picture of the situation. He focuses on the European immigrant population aged between 25 and 64, deliberately excluding students who may be away from their homeland temporarily. In 2006, a total of 2.3 million Europeans in the 25-64 age bracket were living in the United States, that is to say 1.1% of the comparable population living in the EU.�
�What action can Europe take to counter this brain drain? An interesting finding is that, in the past 10 years, it is those countries that have increased their R&D spending the most that have experienced the lowest rates of expatriation to the United States. For instance, Denmark, which upped its research and development share of GDP spending by 0.6 points between 1995 and 2006, saw the number of its scientists leaving the country fall by 21 % after 2000....� For the full article, please go to the website of research*eu >>>
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Fahrplan für neue Phase der Exzellenzinitiative
Der Fahrplan für die neue Phase der Exzellenzinitiative steht: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellte in der vergangenen Woche den zeitlichen Ablauf für die Fortsetzung des Elite-Wettbewerbs vor. Die Universitäten in Deutschland werden im kommenden Frühjahr dazu aufgerufen, erste Antragsskizzen für Projekte in der Spitzenforschung einzureichen. Die Skizzen sollen bis zum Herbst 2010 vorgelegt werden. Die erste Zwischenentscheidung soll im Frühjahr 2011 fallen; dann wird festgelegt, welche der Skizzen in die Endrunde kommen. Die hier erfolgreichen Universitäten sollen dann bis zum Herbst 2011 Förderanträge für ihre neuen Projekte stellen. Gleichzeitig sollen die bereits geförderten Einrichtungen Anträge auf Weiterförderung stellen. Im Winter 2011/12 werden die Anträge der neuen und der alten Einrichtungen in einem Wettbewerb begutachtet. Im Sommer 2012 wollen Wissenschaft und Politik dann gemeinsam entscheiden, welche Universitäten mit welchen Projekten und Einrichtungen bis Ende 2017 gefördert werden.
Für die neue Phase der Exzellenzinitiative stehen insgesamt 2,7 Mrd. Euro zur Verfügung -- über 30 Prozent mehr als in den beiden ersten Runden. Zur Pressemitteilung der DFG >>>
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Was kann Deutschland in der Doktorandenausbildung von den USA lernen?
Wie die Studie �Von Bologna nach Boston?� der Nachwuchswissenschaftlerin Eva Bosbach (derzeit Forschungsaufenthalt in New York) zeigt, gibt es eine ganze Reihe von Punkten, die anhand eines Vergleichs der Promotionssysteme von Deutschland und den USA für weitere Reformschritte in Deutschland empfohlen werden können. Trotz der scheinbaren Omnipräsenz der neuen, stärker strukturierten Modelle wie Promotionsprogramme und Graduiertenschulen promovieren in Deutschland nach wie vor ca. 80 Prozent der Doktoranden in Individualpromotion. Gleichzeitig brechen fächerübergreifend schätzungsweise zwei von drei Doktoranden ihre Promotion ab (in den USA ca. 40 Prozent). Deshalb wird als eine der zentralen Schlussfolgerungen der Studie die �Institutionalisierung der Individualpromotion� empfohlen, die eine Reihe von Reformansätzen umfasst: Neben einer flächendeckenden Einrichtung von Doktorandenzentren, die themenunabhängig als Dachstruktur allen Doktoranden einer Hochschule zur Verfügung stehen sollten, gehört dazu die schrittweise Einführung von transparenten Auswahlverfahren und eine multiple Betreuung, die z. B. regelmäßige Besprechungen der Promotionsfortschritte und die Vorlage des Exposés nach einem Jahr einschließt.
Eine Pressemitteilung über die Studie �Von Bologna nach Boston? Perspektiven und Reformansätze in der Doktorandenausbildung anhand eines Vergleichs zwischen Deutschland und den USA� mit Links zum Inhaltsverzeichnis und einer Leseprobe finden sich hier >>>
Hier geht es zum Artikel in Forschung & Lehre mit ausgewählten Ergebnissen der Studie >>>
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Schnellere Visa für nicht-amerikanische Studenten und Wissenschaftler
According to U.S. government officials, changes to the visa process have been implemented that will greatly shorten delays faced by foreign students and researchers travelling to the United States. Officials won't specify the nature of these changes exactly, but they promise that the time needed for a visas mantis check�a security review aimed at preventing weapons proliferation, considered as the main bottleneck in the visa approval process�will go down from a current average of several months to 2 weeks. The changes, which went into effect a few weeks ago, are a response to complaints from academic and scientific organizations over the past year. �We are confident that the new streamlined process both dramatically reduces wait times and maintains the same level of security," Stephen Heifetz, deputy assistant secretary for policy development at the Department of Homeland Security, told ScienceInsider >>> .
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OPPORTUNITIES
Dritte Ausschreibung der ERC Starting Grants steht bevor
Der Europäische Forschungsrat (European Research Council - ERC) veröffentlicht voraussichtlich Ende Juli 2009 die dritte Ausschreibung für seine so genannten Starting Grants. Exzellente Nachwuchswissenschaftler/innen jeder Nationalität, die sich in ihrer Karriere zwei bis zehn Jahre (in Ausnahmefällen bis 14 ½ Jahre) nach der Promotion befinden und an einer Gastinstitution in Europa forschen möchten, können sich bewerben.
Gefördert wird grundlagenorientierte, bahnbrechende Forschung ("Pionierforschung") zu frei wählbaren Themen ("bottom up") in allen Wissenschaftsbereichen. Die Grants werden für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren und mit einer Fördersumme von bis zu zwei Mio. Euro vergeben. Die auf drei Wissenschaftsdomänen aufgeteilten Einreichungsfristen für die Starting Grants sind für Ende Oktober bis Anfang Dezember 2009 geplant.
Zur Information und Beratung von potentiellen Antragstellenden hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Nationale Kontaktstelle (NKS) ERC eingerichtet. Neben der (individuellen) Beratung zur Antragstellung bietet die NKS ERC Workshops und Informationsveranstaltungen an. Die ERC Website >>> sowie der ERC-Newsletter (Anmeldungen bitte per Email an Frau Monika Schuler) informieren über aktuelle Ausschreibungen beim ERC.
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Laufende Ausschreibung der EMBO Long Term Fellowships
The EMBO Long-Term Fellowships are awarded for a period of up to two years and support postdoctoral research visits to laboratories throughout Europe and the world. International exchange is a key feature in the application process. All fellowships must involve movement between countries and one of those countries must be an EMBC Member State. Upcoming deadline: August 15, 2009.
Applicants must hold a doctorate degree or equivalent before the start of the fellowship but not necessarily when applying. Applications are only considered from candidates with a maximum of three years postdoctoral experience. For a full set of eligibility, and other criteria please visit the EMBO webpages >>>
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DFG-�Startförderung� für den wissenschaftlichen Nachwuchs
Die DFG ermutigt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im frühen Stadium ihrer wissenschaftlichen Karriere, erste Anträge auf Projektförderung bei der DFG einzureichen. Um noch mehr hoch qualifizierte jüngere Kolleg/innen für eine Karriere an Universitäten und in der außeruniversitären Forschung zu gewinnen, setzt die DFG bereits in der ersten Postdoc-Phase an. Dazu wurde die so genannte �Startförderung� eingeführt. Das Maßnahmenpaket umfasst vier Punkte: Die Möglichkeit, einen Antrag auf Projektförderung als DFG-Erstantrag zu kennzeichnen, die Einführung von DFG-Karrieretagen, die Nachwuchsakademien und pauschale Mittel für die Anschubförderung in den Koordinierten Programmen, um frisch Promovierten Anreize für eine übergangslose Weiterqualifizierung und einen Verbleib in der Wissenschaft zu geben. Die vier Maßnahmen werden im Laufe des Jahres 2009 umgesetzt.
Zum 15. Juni wurde zunächst der DFG-Erstantrag eingeführt. Angesprochen sind auch Rückkehrer/innen zum Beispiel nach Industrie- oder Familienphasen sowie Nachwuchswissenschaftler/innen aus dem Ausland, die sich für eine Karriere in Deutschland interessieren. Informationen in dieser DFG-Pressemitteilung >>>
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academics-Nachwuchspreis 2009
Im Rahmen der Preisverleihung zum �Hochschullehrer des Jahres" zeichnet academics - das Karriereportal der Wissenschaft von DIE ZEIT und �Forschung & Lehre" - zum dritten Mal den/die �Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 2.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, der im vergangenen Jahr durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat.
Der academics-Nachwuchspreis richtet sich an Nachwuchswissenschaftler aller Forschungsrichtungen bis zu einem Alter von 35 Jahren. Kandidaten können bis zum 30. September 2009 vorgeschlagen werden. Weitere Angaben zum Bewerbungsverfahren finden sich bei academics.de >>>
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Förderpreise der Behnken-Berger-Stiftung
Die Behnken-Berger-Stiftung vergibt Förderpreise an junge Nachwuchswissenschaftler/innen. Die BerwerberInnen sollten in einem der Gebiete Strahlenschutz, therapeutischer/diagnostischer Einsatz von Röntgenstrahlung oder sonstiger ionisierender Strahlung, Anwendung physikalischer Methoden in der Radiologie und Behandlung von Strahlenschäden hervorragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben.
Die Preise sind dotiert mit 10.000 EURO (1. Preis) und 5.000 EURO (2. Preis). Bewerbungsfrist ist der 31. Juli 2009. Zu weiteren Informationen hinsichtlich des Bewerbungsverfahrens und des Preises gehen Sie bitte zur Website der Behnken-Berger-Stiftung >>>
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Weitere Stellenausschreibungen
GAIN hat eine Übersicht zur Personalrekrutierung in den Excellenzclustern zusammen gestellt. Sie finden sämtliche Links zu aktuellen Ausschreibungen und den Ansprechpartnern aller Cluster hier auf der GAIN-Website >>>
Ausschreibung des Exzellenzclusters Simulationstechnologie (SimTech) der Universität Stuttgart "High-level PhD Positions" . Weitere Ausschreibungen von SimTech finden sich auf der Website des Exzellenzclusters >>> .
Ausschreibung am Giessen University's International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC): "Senior Teaching Fellowship >>> (summer semester 2010|winter semester 2010 - 2011)
Diese und weitere Ausschreibungen finden Sie auch hier auf der GAIN-Website >>>
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QUICK & USEFUL
Nature: Special Issue looks at the Future of Science Journalism
Is the media a cheerleader or watchdog when it comes to science? How is journalism changing in the digital age? And how is science journalism faring in the teeth of a recession? A special issue of Nature looks at the future of science journalism >>>
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�Kooperation international�: Vereinfachte Benutzung des Archivs
�Kooperation international�, die Kommunikationsplattform für Informations- und Kooperationssuchende für alle Fragen der internationalen Zusammenarbeit in Forschung und Bildung, hat die Benutzung seiner Archiv-Funktion vereinfacht. Zur Zeit sind 40.000 Beiträge, d.h. Nachrichten, Ausschreibungen sowie Projekte hier abrufbar >>>
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Aktueller GSO-Newsletter
In ihrem jüngsten Newsletter lädt die German Scholars Organization zum �Fit for Germany�-Workshop am 17. September in San Francisco ein. Die Veranstaltung widmet sich den Perspektiven für Wissenschaftler/innen in Deutschland und zeigt sowohl akademische als auch privatwirtschaftliche Karrierewege auf. Außerdem: Eine Wissenschaftlerin aus dem Förderprogramm �Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland� äussert sich im Interview zu ihren Erfahrungen an deutschen Universitäten und Stärken und Schwächen des deutschen Wissenschaftssystems. Zum GSO-Newsletter >>>
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New Book: Higher Ed and the Third Reich
As Hitler rose to power, colleges in the U.S. responded with a mixture of indifference, complicity and collaboration, a new book argues. The book examines American colleges� ties to Nazi Germany in the 1930s. �It�s a very shameful record of complicity and indifference to atrocities committed against the Jews from 1933 onward,� says Stephen H. Norwood, a professor of history at the University of Oklahoma and author of �The Third Reich in the Ivory Tower� >>>
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PLEASE FORWARD...
Bitte leiten Sie die folgenden Informationen an US- und kanadische Kolleg/innen in Ihrem Umfeld weiter.
Fellowships: Doktoranden-Tagung �Forging Closer Ties� an der FU Berlin
Die Freie Universität Berlin bietet Fellowships zur Teilnahme an einer Tagung zum Thema �Forging Closer Ties: Transatlantic Relations, Climate, and Energy� im Dezember. Das Angebot richtet sich an Doktoranden in den USA und Kanada. Die bis zu zehn Fellowships beinhalten Reise- und Unterkunftskosten.
Im folgenden ein Auszug aus dem im Juni veröffentlichten �Call for Papers�:
The Environmental Policy Research Center (FFU) at Freie Universität Berlin is delighted to announce a call for papers for the first transatlantic PhD Workshop on �Forging Closer Ties: Transatlantic Relations, Climate and Energy�.
The PhD Workshop will bring together PhD students and faculty from Freie Universität Berlin and North American universities to examine developments in transatlantic climate and energy relations. Supervised by renowned faculty from the US, Canada and Germany, doctoral students in the social sciences will present their research in renewable energy policy, environmental policy, energy security, and climate change. Please note: Applications should preferably be submitted by July 20, applications received after July 31 will not be considered. For more details as well as submission procedures, please download this document >>>
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