 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
In dieser Sektion haben wir Informationen über Fördermöglichkeiten für deutsche Wissenschaftler/innen, die sich im Ausland befinden, zusammengestellt. Wenn Sie sich zum Beispiel damit beschäftigen, nach Deutschland/Europa zu ziehen, kommt für Sie eventuell ein Rückkehrstipendium in Frage. Für Promovierte gibt es auch die Möglichkeit, sich um Fördermitteln für Kongressreisen nach Deutschland zu bemühen. Ihre transatlantischen, wissenschaftlichen Kooperationsprojekte erfüllen eventuell die Voraussetzung für eine Förderung.
Im folgenden eine Zusammenstellung nützlicher Links zu Fördermöglichkeiten.
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) |
 |
 |
 |
Die AvH >>> fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscher/innen. Sie vergibt Forschungsstipendien und Forschungspreise, mit denen Wissenschaftler aus dem Ausland nach Deutschland kommen, um ein selbst gewähltes Forschungsprojekt mit einem Gastgeber und Kooperationspartner durchzuführen. Wissenschaftler aus Deutschland können als Stipendiaten der Stiftung ein Forschungsprojekt als Gast bei einem von weltweit 23.000 Humboldtianern, den Alumni der Stiftung, verwirklichen. Dem Netzwerk der Humboldt-Stiftung gehören Wissenschaftler/innen aus über 130 Ländern an.
u.a.:
Sofja Kovalevskaja-Preis > für Spitzennachwuchswissenschaftler/innen aller Länder und Disziplinen zum Aufbau einer Nachwuchsforschergruppe in Deutschland; die naechste Runde beginnt in 2011.
Fraunhofer-Bessel-Forschungspreis > für Spitzennachwuchswissenschaftler aus den USA; gilt auch für deutsche Wissenschaftler/innen und solche anderer Nationalität, wenn diese sich zum Zeitpunkt der Antragstellung seit mehr als fünf Jahren in den USA aufhalten und dort ihren akademischen Lebensmittelpunkt haben.
Nützliche Informationen für RückkehrerInnen > EURAXESS Deutschland - die Nationale Koordinierungsstelle bei der Alexander von Humboldt-Stiftung - ist eine Informations- und Beratungsstelle für international mobile Forscherinnen und Forscher, die für eine wissenschaftliche Tätigkeit nach Deutschland kommen oder in ein anderes Land gehen möchten.
Förderdatenbank EURAXESS Deutschland > Aufgenommen sind die Programme zahlreicher großer Förderorganisationen in Deutschland, die pro Jahr in der Regel 10 oder mehr Personen in ihren jeweiligen Programmen fördern.
Rückkehrstipendien im Rahmen des Lynen-Stipendiums > Diese Stipendien sind eine Option für
Feodor Lynen-Stipendiaten im Ausland. Zur Fortsetzung der Kooperation zwischen Humboldtianern und den Lynen-Stipendiaten nach deren Rückkehr in die Heimat kann die AvH entsprechende Rückkehrstipendien gewähren.
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) |
 |
 |
 |
Die DFG >>> fördert Forschungsvorhaben in allen Wissenschaftsgebieten. Forschungsförderung bedeutet Unterstützung von Einzelvorhaben und Forschungskooperationen, Auszeichnung für herausragende Forschungsleistungen sowie Förderung wissenschaftlicher Infrastruktur und wissenschaftlicher Kontakte.

|
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
 |
Die DFG >>> bietet u.a. folgende Förderprogramme an:
Emmy Noether–Programm > Ziel der Förderung ist es, herausragenden WissenschaftlerInnen die Möglichkeit zu geben, sich durch die eigenverantwortliche Leitung einer Nachwuchsgruppe verbunden mit qualifikationsspezifischen Lehraufgaben zügig für eine wissenschaftliche Leitungsaufgabe, insbesondere als Hochschullehrer zu qualifizieren und herausragende junge Postdocs aus dem Ausland (zurück) zu gewinnen.
Heisenberg-Stipendium > Ziel der Förderung ist es, herausragenden WissenschaftlerInnen, die alle Voraussetzungen für die Berufung auf eine Langzeit-Professur erfüllen, zu ermöglichen, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten und in dieser Zeit weiterführende Forschungsthemen zu bearbeiten.
Heisenberg-Professur > Neben dem Heisenberg-Stipendium wurde im November 2005 auch die Heisenberg-Professur eingeführt. Bewerber für eine Heisenberg-Professur durchlaufen zusätzlich zu der Begutachtung durch die DFG an der aufnehmenden Hochschule ein Berufungsverfahren. Die aufnehmende Hochschule muss die Professorenstelle schaffen und deutlich machen, inwiefern diese eine strukturelle Weiterentwicklung für sie darstellt. Des Weiteren muss nach der fünfjährigen DFG-Förderung die Übernahme in den Etat der Hochschule gewährleistet sein, soweit dies landesrechtlich zulässig ist.
NIH/DFG Research Career Transition Awards > Ziel der Förderung ist es, Nachwuchswissenschaftler/innen die Möglichkeit zu geben, über einen zusammenhängenden Zeitraum von fünf bis sechs Jahren Forschungsarbeiten zunächst an einem der NIH-Institute in den USA und im Anschluss daran an einer deutschen Forschungseinrichtung durchzuführen. Bei der Rückkehr nach Deutschland ist eine erneute Antragstellung sowie Begutachtung für die ersten zwei Jahre ("eigene Stelle") nicht erforderlich.
Finanzierung der eigenen Stelle > Die DFG bietet besonders qualifizierten NachwuchswissenschaftlerInnen aller Fachrichtungen die Möglichkeit, im Rahmen eines Projektantrages - neben Sach- und ggf. weiteren Personalkosten - auch die "eigene Stelle" (in Deutschland) einzuwerben.
Rückkehrförderung zur Wiedereingliederung in das deutsche Wissenschaftssystem (Rückkehrstipendium)
> im Rahmen der DFG-Forschungsstipendien. Um die Wiedereingliederung in das deutsche Wissenschaftssystem zu fördern, gewährt die DFG den von ihr geförderten Stipendiatinnen und Stipendiaten auf zusätzlichen Antrag Rückkehrstipendien. Diese sollen es den Stipendiatinnen und Stipendiaten erleichtern, sich in das deutsche Wissenschaftssystem zu reintegrieren, indem sie beispielsweise ihre Projektergebnisse in Deutschland vorstellen oder sich nach ihrer Rückkehr auf ihre neue wissenschaftliche Tätigkeit vorbereiten. Das Rückkehrstipendium wird auf Antrag als Inlandsstipendium für die Dauer von maximal sechs Monaten gewährt.
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) |
 |
 |
 |
Die Programme des DAAD >>> fördern unter anderem
Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler/innen aus dem Ausland >
Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Programms ist es, deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Ausland bei der beruflichen Wiedereingliederung in Deutschland zu unterstützen. Es werden zwei voneinander unabhängige Fördermaßnahmen angeboten:
1. Fahrtkostenzuschüsse: Gründe für die Gewährung solcher Zuschüsse können sein a) Einladungen zu Vorstellungsgesprächen und b) Einladungen zu Fachvorträgen an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen.
2. Rückkehrstipendien zur wissenschaftlichen Wiedereingliederung.
Mit Hilfe von bis zu 6-monatigen Rückkehrstipendien sollen deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützt werden, die nach einer Mobilitätsphase im Ausland wieder eine aktive wissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland aufnehmen und in das deutsche Wissenschafts- und Forschungssystem zurückkehren möchten.
Rückkehrstipendium für Geförderte im DAAD Postdoc-Programm >
Im zweiten Förderjahr können zur Anknüpfung oder Intensivierung wissenschaftlicher Kontakte in Deutschland Reisebeihilfen gewährt werden. Zur Erleichterung der beruflichen (Wieder-) Eingliederung und zur wissenschaftlichen Aufarbeitung des Auslandsaufenthalts kann Stipendiaten und Stipendiatinnen, die ohne Beschäftigungsverhältnis oder anderweitige Förderung sind, nach Rückkehr von einem mindestens einjährigen Stipendium eine maximal sechsmonatige Überbrückungsbeihilfe gewährt werden. Einzelheiten werden auf Anfrage mitgeteilt.
Internationale Studien- und Ausbildungspartnerschaften (ISAP) >
Ziel von ISAP ist die Schaffung institutioneller Kooperationen zwischen deutschen und ausländischen Hochschulen, in denen Gruppen hoch qualifizierter deutscher und auch ausländischer Studierender einen voll anerkannten Teil ihres Studiums an einer Partnerhochschule absolvieren können.
Programm Projektbezogener Personenaustausch (PPP) > mit den USA und Kanada. Der DAAD fördert die Kooperation zwischen zwei Gruppen deutscher und amerikanischer WissenschaftlerInnen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften.
Gastdozenturen > Der DAAD fördert lang- und kurzfristige Lehrtätigkeiten deutscher wissenschaftlicher Lehrkräfte im Ausland und ausländischer WissenschaftlerInnen in Deutschland.
Forschungsaufenthalte >
Der DAAD fördert Forschungsaufenthalte bis zu drei Monaten für WissenschaftlerInnen an US- und kanadischen Hochschulen in Deutschland. Es wird vorausgesetzt, dass deutsche Staatsbürger mindestens sechs Jahre Vollzeit an einer US- oder kanadischen Institution gearbeitet haben.
Darüber hinaus bietet der DAAD eine Vielzahl von Stipendienprogrammen von "undergraduates" bis zur Hochschullehrer/in.
|
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
Weitere Fördermöglichkeiten |
 |
 |
 |
Deutsche Krebshilfe:
Max-Eder-Nachwuchsgruppenprogramm >
Hochqualifizierte junge Onkologen (Mediziner während oder nach der Facharztausbildung sowie Naturwissenschaftler mit explizit kliniknaher Forschungstätigkeit) werden im Anschluss an ihre Postdoktorandenausbildung und nach einem Ortswechsel bei der Etablierung einer eigenständigen Arbeitsgruppe unterstützt. Das Programm bietet die Möglichkeit der Finanzierung einer eigenen Stelle.
EU-Förderung:
European Research Council - Starting Independent Research Grants >
Diese Grants sind darauf ausgerichtet, Wissenschaftler/innen die Möglichkeit zur unabhängigen Forschung und zum Aufbau eines eigenen Forscherteams zu geben.
Marie Curie Maßnahmen im Überblick>
Marie Curie-Maßnahmen, u.a.: Marie Curie International Reintegration Grants
>
Förderfähig sind europäische Wissenschaftler/innen, die mindestens drei Jahre außerhalb Europas geforscht haben und nun nach Europa zurückkehren wollen. Es wird eine Beihilfe von 25.000€ pro Jahr zur Verfügung gestellt.
Marie Curie International Incoming Fellowships (IIF)>
In der Maßnahme können Wissenschaftler/innen aller Nationalitäten gefördert werden, die derzeit in einem außereuropäischen Land in der Forschung tätig sind. Finanziert werden Forschungsaufenthalte in Europa von 12-24 Monaten.
Fraunhofer-Gesellschaft:
»Fraunhofer Attract« >
Das Förderprogramm bietet hervorragenden externen Wissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Ideen innerhalb eines optimal ausgestatteten Fraunhofer-Instituts marktnah in Richtung Anwendung voranzutreiben. Der Wissenschaftlerin oder dem Wissenschaftler steht über 5 Jahre ein Budget von max. 2,5 Mio. Euro zu Verfügung, um eine eigene Gruppe aufzubauen und zu leiten.
Helmholtz-Gemeinschaft:
Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppen und Helmholtz-Nachwuchsgruppen >
Die Helmholtz-Gemeinschaft bietet den besten WissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland mit Einrichtung und Leitung eigener Arbeitsgruppen sehr gute Arbeitsbedingungen in einem forschungsintensiven Umfeld, frühe wissenschaftliche Selbständigkeit sowie eine verlässliche Karriereperspektive, die auf nachgewiesener wissenschaftlicher Leistung beruht (‚Tenure Track’).
Helmholtz-Wiedereinstiegsstellen >
Um den Wiedereinstieg in die Wissenschaft nach einer familienbedingten Unterbrechung zu erleichtern, schafft die Helmholtz-Gemeinschaft Wiedereinstiegsstellen.
Leibniz-Gemeinschaft:
Unabhängige Nachwuchsgruppen >
Zahlreiche Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft richten in Absprache mit ihren Zuwendungsgebern unabhängige Nachwuchsgruppen ein. Nachwuchsgruppenleitungen erhalten dabei für fünf Jahre eine eigenständige Ausstattung (eigene Räumlichkeiten, eigenes Budget, Personalmittel) zur Realisierung ihres Forschungsvorha-bens. Ein Mentoring erfolgt in der Regel durch erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (gemeinsam mit benachbarten Universitäten berufene Abteilungsleitungen).
Leibniz-Hochschul-Professuren
>
Um die Forschung an außeruniversitären Forschungsinstituten mit grundständiger Lehre innerhalb der Universität zu verbinden, hat die Leibniz-Gemeinschaft ein Modell zur Einrichtung gemeinsamer Professuren für Nachwuchswissenschaftler vorgeschlagen. Herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen dabei an eine Universität berufen werden und gleichzeitig in einer Leibniz-Einrichtung forschen.
Die Stärken des Modells liegen zum einen in der zeitlichen Dimension (5 plus 4 Jahre), die dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu einem wichtigen Karrierezeitpunkt eine gleichzeitig verbindliche wie dynamische Perspektive bietet, sowie zum anderen in der verstärkten Einbindung in die akademische Lehre (40 %). Die konkrete, individuelle Ausgestaltung der Professur obliegt der teilnehmenden Universität und dem jeweils beteiligten Leibniz-Institut
Frauen in wissenschaftlichen Leitungspositionen >
Leibniz-Einrichtungen können die Karriere von Wissenschaftlerinnen gezielt und frühzeitig fördern, indem sie ihnen Leitungsverantwortung übertragen und die Realisierung eines eigenständigen Forschungsvorhabens ermöglichen. Dazu können im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens zum Pakt für Forschung und Innovation jährlich Vorhaben beantragt werden, die der Finanzierung der eigenen Stelle und der Etablierung einer Arbeitsgruppe dienen, die von einer Frau geleitet wird.
Max-Planck-Gesellschaft :
Selbständige Nachwuchsgruppen >
Die Max-Planck-Gesellschaft stellt den erfolgreichen Kandidaten fünf Jahre lang die notwendigen Personal-, Sach- und Investitionsmittel zur Verfügung, damit sie ein eigenes Forschungsvorhaben im Rahmen einer Selbständigen Nachwuchsgruppe an einem ausgewählten Max-Planck-Institut verwirklichen können.
VolkswagenStiftung:
Lichtenberg-Professur der VW-Stiftung >
Mit den Lichtenberg-Professuren fördert die Stiftung herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in innovativen Lehr- und Forschungsfeldern. Das Angebot richtet sich in erster Linie an herausragende Nachwuchswissenschaftler mit zwei- bis dreijähriger Forschungserfahrung nach der Promotion, die mit ihrer Arbeit in einem innovativen Feld auf sich aufmerksam gemacht haben und nun mit einer Lichtenberg-Professur ihr Gebiet weiter voranbringen möchten.
Schumpeter Fellowships für die Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften >
Mit den Schumpeter-Fellowships werden exzellente junge Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftler gefördert, die einzeln oder in kleinen Gruppen mit ihren Projekten Neuland erschließen wollen. Pro Jahr vergibt die Stiftung etwa acht bis zehn Schumpeter-Fellowships.
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Förderung der Rückkehr des wissenschaftlichen Spitzennachwuchses aus dem Ausland >
Dieses Förderprogramm bietet hervorragenden Nachwuchswissenschaftlern im Ausland die Chance, eine selbständige Nachwuchsgruppe an einer nordrhein-westfälischen Universität ihrer Wahl aufzubauen. Jeder Gruppe stellt das Land über einen Zeitraum von fünf Jahren bis zu 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Die Leitungsposition ist mit Entgeltgruppe 15 TVL - vergleichbar W2 - dotiert. Gefördert werden neben der Leiterstelle alle für die Forschungsarbeiten notwendigen Mittel für Personal, Geräte, Verbrauchsmaterial und Reisen, wobei der vorgegebene Kostenrahmen einzuhalten ist. Sie erhalten eine personengebundene Finanzierungszusage und etablieren Ihr Labor an einer Hochschule Ihrer Wahl in Nordrhein-Westfalen, welche Ihnen die beste Zukunftsperspektive und eventuell auch tenure track bietet.
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
Förderprogramm „Rückkehr deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland“ >
Das Programm, das die German Scholars Organization (GSO) im Auftrag der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung durchführt (www.gsonet.org/de/KruppPro.php), möchte einen Beitrag dazu leisten, deutsche Forscher, die ihre wissenschaftliche Laufbahn im Ausland fortgesetzt haben, für eine Lehr- und Forschungstätigkeit in Deutschland zurück zu gewinnen. Die Hochschulen sollen im internationalen Wettbewerb um hoch qualifizierte Wissenschaftler gestärkt und dabei unterstützt werden, ihre wissenschaftliche Exzellenz auszubauen.
Das Programm fördert
(a) die Berufung deutscher Wissenschaftler, die aus dem Ausland auf eine Professur an einer Universität in Deutschland zurückkehren. Beantragt werden können bis zu 100.000 Euro für einen Zeitraum von maximal fünf Jahren. Diese Mittel können sowohl für eine angemessene Vergütung des Hochschullehrers als auch für wissenschaftliche Mitarbeiter sowie für Sach- oder Umzugskosten verwendet werden.
(b) Reisekosten, die im Zusammenhang mit einem Berufungsverfahren an einer deutschen Hochschule anfallen. Hier kann die Hochschule einen Zuschuss von bis zu 3.000 € pro Bewerber beantragen. Im Falle einer Berufung des Bewerbers müssen diese Kosten von der Universität zurückerstattet werden.
|
 |
 |
|
 |

|
|

|